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Donnerstag, 18. August 2016, 17:11

Paris verteidigt Kayne West

Hallo, Ihr Lieben!

Ich bin noch da, bin nur schlecht über den 25. hinausgekommen. :trau18:

Eben habe ich eine Meldung gelesen, die mich wirklich berührt hat. Paris verteidigt einen Künstler, der einen von Michaels Rekorden gebrochen hat. Lest selbst.

Paris Jackson stellt sich auf Kanye Wests Seite! Der Rapper schaffte etwas, was zuvor nur Michael Jackson gelungen war: zum vierzigsten Mal landete er in den Top 40 der ‚Billboard‘-Charts.

Mit seinem Mitwirken an ‚ScHoolboy Qs‘ neuer Single ‚The Part‘ überholte er den King Of Pop sogar – das behagt aber nicht jedem. Auf dem Instagram-Account seiner Tochter Paris posteten nun einige Jackson-Fans seinen Unmut, bezeichneten das unter anderem als „absolut verrückt“. Doch die 18-Jährige hatte darauf die passende Antwort parat: „Ich habe Kanyes ‚Heartbreak‘-Album zum ersten Mal von meinem Dad vorgespielt bekommen, er legte es andauernd für mich auf. Er mochte ihn“, schrieb sie in den Kommentaren. „Er sah Musik niemals als einen Wettbewerb oder ein Spiel, er hatte nie einen Grund, schlecht über einen anderen Künstler zu reden.“


Für ihren 2009 verstorbenen Vater sei es immer nur um Liebe und Respekt gegangen und darum, Musik zu schätzen. „Wenn also jemand einen Rekord bricht, seid glücklich für sie“, so Paris. „Sie haben hart dafür gearbeitet und es verdient. Seid nicht wütend oder neidisch oder voreingenommen. Musik ist Musik und wenn sie gut ist, verdient sie Anerkennung.“




Ich habe die Bilder aus dem Video kopiert, hier ist die Quelle dazu: http://www.klatsch-tratsch.de/2016/08/17…nye-west/284496

Als ich den kurzen Artikel gelesen habe, hatte ich ein kurzes Bild vor Augen, wie das wohl gewesen sein mochte, als Michael seiner Tochter Paris dieses Album immer wieder vorgespielt hat. Und ihre Begründung klingt so sehr nach Michael, dass mir das Herz wehtut. Also ich finde es nicht ärgerlich, dass jemand einen seiner Rekorde gebrochen hat. Wie seht ihr das? Aber ich fühle mich gerade so, als ob ich nie über seinen Tod hinwegkommen würde. :tra0:

(Ich habe gerade noch einmal ihren Text in dem post genau nachgelesen, die Übersetzung im Artkiel stimmt so. :) )
Liebe Grüße! :freu4:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »with mj in love« (18. August 2016, 17:22)


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Donnerstag, 18. August 2016, 21:53

Danke für's Raussuchen und willkommen zurück, liebe :withmjinlove1: !
Der Rapper schaffte etwas,
was zuvor nur Michael Jackson gelungen war: zum vierzigsten Mal landete er
in den Top 40 der ‚Billboard‘-Charts.
So weit ich weiß stimmt es aber gar nicht, dass Michael diesen Rekord hielt. Z.B. Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Rekorde_in…ste_Top_40_Hits) schreibt in der Liste der Künstler/Bands mit den meisten Top-40-Billboard-Hits:
  • Elvis Presley (104)
  • Elton John (57)
  • Lil Wayne (55)
  • The Beatles (51)
  • Glee Cast (50)
  • Madonna (49)
  • Stevie Wonder (45)

Aber darauf kommt es ja auch gar nicht an, sondern darauf, wie du schon geschrieben hast:

Und ihre Begründung klingt so sehr nach Michael, dass mir das Herz wehtut.
Es ist schön, dass Michael Paris da offenbar etwas ganz wichtiges mit auf den Weg gegeben hat! :freu1:

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Freitag, 19. August 2016, 02:20

:scho3:

Danke fürs Nachschauen!
Wieder ein bisschen schlauer! Auf die Idee, das nachzusehen, bin ich gar nicht gekommen.
Scheint sich also eher um eine persönliche Sache zu handeln, sonst kann ich gar nicht verstehen, warum da so ein Wirbel gemacht wird!
:)

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Montag, 22. August 2016, 02:10

Zitat

„Er sah Musik niemals als einen Wettbewerb oder ein Spiel, er hatte nie einen Grund, schlecht über einen anderen Künstler zu reden.“

Ein schönes Gefühl minansehen zu dürfen wie Michael seine eigenen Werte und Sichtweisen fast 1:1 auf seine Kinder übertragen konnte und sie diese nie vergessen werden. An dieses "Credo" unter Musikern hat sich nicht nur Michael gehalten, sondern eine Menge anderer Stars auch. Niemand hatte es nötig einen anderen Kollegen schlecht zu machen, es war eine Art "No go" und unterste Schublade für einen wahren durch und durch Vollblutmusiker. In meinen Augen hat sich aber seit den 2000ern vieles verändert und dieser "Ehrenkodex" verschwand mehr und mehr in den Hintergrund. Damals war eine "gehobenere" Zeit und die Sternchen haben sich gegenseitig wertgeschätzt, man vergaß wie viel Erfolg der Einzelne hatte, es spielte keine Rolle, jeder Musiker war wichtig und hatte seinen Platz. Sie waren ebenbürtig, da hätte niemand gewagt zu sagen, ich bin besser als der .................oder der........

So komme ich nun auf Mr. West, der sich mehr als nur einmal daneben benommen hat, wobei man anhand seines Auftretens bezweifelt ob er überhaupt einen gewissen Grad an Benehmen hat. Er hat mehrmals behauptet, noch erfolgreicher und bekannter zu sein als Michael jemals war und wenn ich zitieren darf "der größte Rockstar auf dem Planeten" zu sein. Erinnert ihr euch noch and den Skandal bei den MTV Music Video Awards 2009, als ein wildgewordener Kanye West während der Dankesrede von Taylor Swift auf die Bühne stürmte und ihr das Mikro aus den Händen riss, um zu bekunden, dass Beyoncé den Preis mehr verdiene als sie. Er macht sich auch keinen Hehl daraus, andere Künstler verbal anzugreifen oder sie in seinen Liedern zu beleidigen. Er quilt über vor Überheblichkeit und sein Größenwahn ist kaum zu übertreffen. Seine Songs haben Anhänger/Fans, wobei mir jetzt kein Titel einfällt, aber diesen Herren erwähne ich nicht in einem Atemzug mit Michael und ignoriere ihn so gut es geht, da es fast unmöglich erscheint nicht täglich etwas über seine liebe Frau und ihn in der Presse zu hören.


Zitat

„Sie haben hart dafür gearbeitet und es verdient. Seid nicht wütend oder neidisch oder voreingenommen. Musik ist Musik und wenn sie gut ist, verdient sie Anerkennung.“

Eine wahre Aussage die für alle Künstler gilt und zutrifft, doch ob etwas Anerkennung verdient oder nicht müssen die Massen/Hörer entscheiden und nicht der Interpret selbst, der sich in diesem Fall als den "Musikergott" schlechthin sieht. Und ob Kanye West jetzt Anerkennung verdient hat oder nicht, sei mal dahingestellt. Deshalb kann ich Paris Aussage oder das in die Bresche springen für ihn, schwer nachvollziehen.

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