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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 15:21

Kläger: MJ hätte eine Milliarde verdienen können

Ein angeblicher Geschäftspartner von MJ, Qadree El-Amin, steht derweil vor Gericht, da er vom MJ Estate Geld fordert. In seinen eidesstattlichen Aussagen gab der asiatische Geschäftsmann Informationen preis. Qadree El-Amin, ein früherer Manager von Boyz II Men, steht derweil in Los Angeles vor Gericht, da er behauptet, ein Mitbesitzer der Firma “Michael Jackson Co. LLC” zu sein. Der Prozess findet ohne Jury statt.

Gegenüber dem Los Angeles Superior Court Richter Maria Stratton sagte El-Amin am Montag, dass Michael Jackson bis zu einer Milliarde hätte verdienen können mit einem Comeback. Er und drei weitere Personen hätten dem King of Pop entsprechende Pläne im Jahr 2006 in Tokyo präsentiert: Öffentliche Auftritte, eine Tournee und neue Musik. Am 1. Juni 2006 habe Michael Jackson mit ihnen um drei Uhr Morgens in einem Hotel in Tokya einen Deal abgeschlossen. Gemäss Quadree El-Amin und seinen Anwälten, habe MJ ihn und seine Partner an der Firma “Michael Jackson Co. LLC” beteiligt. MJ habe im Hotelzimmer folgenden Plan geäussert: Er selbst werde das Unternehmen zu 75 Prozent besitzen, Katherine Jackson und Raymone Bain (damalige Managerin MJs) je zu 10 Prozent, und El-Amin und seine Partner Morris und King je zu 1.68 Prozent. Michael Jackson habe auch Animations-Projekte in seine Comeback-Pläne involvieren wollen.

Howard Weitzman, der führende Anwalt vom MJ Estate, bestreitet die Besitzansprüche und gab zu verstehen, dass er überzeugt sei, die Kläger wollten sich als Trittbrettfahrer am Erfolg des MJ Estates bereichern. Michael Jackson sei damals in keiner guten Verfassung gewesen und habe sich etwa hinsichtlich seiner Finanzen besorgt geäussert, so Qadree El-Amin. Er habe sich verpflichtet gefühlt, sich für Michael Jackson einzusetzen, da dieser ihm erlaubt hatte, auf Neverland seine Frau zu heiraten. Am selben Tag, an dem Michael und Janet Jackson ein Video in den Universal Studios drehten.

Howard Weitzmann forderte El-Amin auf, irgend welche erfolgreiche Deails in den Jahren 2006 und 2007 zu beschreiben, die aus dem angeblichen Meeting bzw. der Abmachung resultierten. El-Amin konnte hierzu keine detaillierten Antworten geben.

Quelle: jackson.ch , dailynews.com, patch.com

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Donnerstag, 30. März 2017, 14:04

RAYMONE BAIN UND CO. VERLIEREN PROZESS

Ein Erfolg für die Nachlassverwaltung: Sie muss frühere Geschäftspartner Michael Jacksons nicht an Gewinnen beteiligen.

Gemäss einer Meldung von TMZ hat ein Richter die Forderungen von Raymone Bain, Quadree El-Amin, Broderick Morris und Adean King für nichtig erklärt.

Sie stützen sich bei der Klage auf ein Treffen am 1. Mai 2006 mit dem King of Pop in einem Hotelzimmer in Tokyo. Demzufolge versprach ihnen Michael Jackson einen Anteil am Unternehmen „The Michael Jackson Company LLC“ von 15 Prozent. Gemäss der mündlichen Abmachung die nur in Form von Notizen festgehalten wurde, habe Michael Jackson beabsichtigt, selbst vonüber das Unternehmen abgewickelte Projekte 75 Prozent zu verdienen, Katherine Jackson und Raymone Bain (damalige Managerin MJs) je 10 Prozent, El-Amin und seine Partner Morris und King je 1.68 Prozent.

Bereits Ende 2015 hatten Gerichtsverhandlungen stattgefunden, über die jedoch in den Medien nur spärlich berichtet wurde. Hier unser damaliger Bericht:
„MJ hätte über eine Milliarde verdienen können“

Der Richter begründete seinen für die Kläger negativen Entscheid am Montag mit dem fehlenden Vertrag. Die Abmachung im 2006 sei nur mündlich getroffen worden. Die Forderungen der vier Geschäftspartner sei unglaubwürdig und viel zu spät nach Michael Jacksons Tod eingereicht worden. (Gläubiger konnten gemäss Gerichtsentscheid bis im Jahr 2010 Forderungen an das MJ Estate stellen). Der Richter wollte auch wissen, wieso sie nicht bereits zu Lebzeiten Michael Jacksons Forderungen gestellt hätten.

Howard Weitzmann, der Anwalt vom MJ Estate, sagt gegenüber TMZ: „Das war ein unseriöser und unerhörter Fall und diese Anspruchsteller kriegten, was sie verdienten – nämlich nichts.“

Quelle: jackson.ch , tmz.com

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