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Frosch

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Mittwoch, 27. Februar 2013, 11:25

Klage von Katherine Jackson gegen AEG (Prozessverlauf & Urteil)

A jury should decide whether the promoter of Michael Jackson's final concerts negligently hired and supervised the physician convicted of causing the singer's death, a judge tentatively ruled Monday.

If the ruling stands, it will allow the case by Jackson's mother, Katherine, to go forward and present the theory that concert giant AEG Live controlled the physician who gave the superstar a lethal dose of the anesthetic propofol.

Superior Court Judge Yvette Palazuelos' tentative ruling however eliminates some of Katherine Jackson's claims and an attorney for AEG predicted the company would win at trial.

It is unclear when the ruling will be finalized, or whether the judge will change it. She heard two hours of arguments about the case on Monday but didn't indicate whether her mind had been changed.

AEG attorney Marvin Putnam said he was pleased with the ruling and reiterated his belief that the case should have never been filed.

The case centers on whether AEG did an appropriate investigation of Conrad Murray, a former cardiologist who is serving his sentence after being convicted of the involuntary manslaughter of the pop singer. The case also involves whether AEG controlled him while Jackson prepared for a series of comeback concerts.

Katherine Jackson's attorney, Kevin Boyle, declined comment after the hearing, saying he wanted to see the final order.

He told Palazuelos that AEG created a division of loyalties for Murray between his care of Jackson and maintaining an arrangement that would have paid him $150,000 a month to care for the singer.

Jackson died before Murray's contract was signed, and AEG argues he was not an employee of the company.

"AEG just made this more risky for Michael," Boyle argued Monday.

He said the case was unique and it should proceed intact with claims that AEG is liable for Murray's actions. "This has never happened before, or at least no one's been caught," Boyle said.

Putnam argued that by the time it was negotiating Murray's contract to treat Jackson while performing a series of London concerts, the doctor had already been treating the singer for some time, had relocated from Las Vegas to Los Angeles and had ordered large amounts of propofol to help Jackson sleep.

"Sadly, it appears that Michael Jackson's death would have occurred anyway," Putnam said after the hearing.

Katherine Jackson sued in September 2010 and a trial has been scheduled for early April.

http://www.huffingtonpost.com/2013/02/25…_n_2760547.html

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Donnerstag, 28. Februar 2013, 21:51

Jacksons und AEG Live vor Gericht

LosAngeles -
Der Promoter AEG Live soll Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray fahrlässig angeheuert haben und damit Mitschuld am Tod des Entertainers haben. Mutter Katherine Jackson wird im April gemeinsam mit dem Veranstalter vor Gericht stehen.

Laut Katherine Jackson trägt AEG Live die Schuld daran, dass Conrad Murray als Leibarzt für Michael Jackson engagniert wurde. Der Promoter habe den früheren Kardiologen zudem nicht ausreichend überprüft. Vor Gericht soll außerdem geprüft werden, ob AEG Live Kontrolle über Conrad Murray hatte, während Michael Jackson für seine Comeback-Konzerte im Rahmen der "This Is It Tour" übte. Conrad Murray zeichnete für die Injektion verantwortlich, die zum Tod des Superstars führte.

Michael Jackson verstarb, bevor der Vertrag zwischen Conrad Murray und AEG Live unterschrieben war. Deshalb argumentiert AEG Live, er sei kein Angestellter der Firma gewesen. Conrad Murray sollen nach Medienangagen 150.000 US-Dollar Entlohnung für einen Monat versprochen worden sein.

Conrad Murray hatte Michael Jackson mit dem Medikament Propofol behandelt, um seine Schlafprobleme zu kurieren. Vor Gericht soll nun geklärt werden, welche Verantwortung AEG Live trifft. Katherine Jackson hatte die Klage im September 2010 angestrengt, die Gerichtsverhandlung ist für den frühen April angesetzt.

Conrad Murray selbst wurde bereits wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt, die jedoch bei guter Führung auf zwei Jahre reduziert werden können.

Quelle: http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/Mi…ive-vor-Gericht

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Dienstag, 19. März 2013, 22:00

Clan von Michael Jackson klagt auf 30 Milliarden
Michael Jacksons Konzertveranstalter der "This is it"-Tour soll 30 Milliarden Euro Schadensersatz an die Familie des King of Pop zahlen. Die Organisation habe schließlich dessen Tod mitverantwortet.

Die Familie des einstigen King of Pop Michael Jackson (†50) will nach Angaben des Onlineportals TMZ rund 30 Milliarden Euro (40 Milliarden US-Dollar) vom Veranstalter der "This is it"-Tour einklagen. Der Jackson-Clan macht Aeg Live mitverantwortlich für den Tod des Musikers im Jahr 2009.

So habe das Unternehmen von dem kritischen Gesundheitszustand des Sängers gewusst und ihn trotzdem dazu gedrängt, die Tour mit all den intensiven Proben durchzuziehen, wie es auf der Website heißt. Außerdem sei der Leibarzt von Jackson, Dr. Conrad Murray, beauftragt worden, den Star mit Medikamenten wieder fit zu machen.

Murray wurde im Jahr 2011 schuldig gesprochen und zu vier Jahren Haft verurteilt, da er Michael Jackson fahrlässig getötet haben soll.

Murray würde Aussage verweigern
Am 2. April soll nun der Zivilprozess in Los Angeles beginnen. "Lächerlich", kommentierte der Konzertveranstalter den Prozess. Die Forderung sei völlig aus der Luft gegriffen und rein spekulativ.

Der Clan verlange Schadensersatz für Jacksons Mutter Katherine (82) sowie seine drei Kinder Prince Michael (16), Paris (14) und Blanket (10) für mögliche Einnahmen, die der King of Pop eingeholt hätte, sofern er nicht vorzeitig gestorben wäre.

Im Falle des Falls, dass Dr. Conrad Murray als Zeuge geladen werde, würde dieser die Aussage verweigern, heißt es bei CNN.
Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/prominent…Milliarden.html

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Donnerstag, 28. März 2013, 23:03

Paris Jackson: Souverän vor Gericht

Paris Jackson (14) verblüffte die Anwälte mit ihrer Souveränität, als sie diese Woche vor Gericht aussagte.

Katherine Jackson (82), die Mutter des verstorbenen Popstars Michael Jackson (+50, 'Thriller') und Großmutter von Paris, hatte ein Verfahren gegen den Konzertpromoter Aeg Live angestrengt, dem sie vorwirft, zum Tode ihres Sohnes beigetragen zu haben, indem das Unternehmen "ihm Druck machte, sich trotz seines anfälligen Gesundheitszustands auf seine Comeback-Konzerte 2009 vorzubereiten". Das Verfahren wurde im Namen der drei Kinder des King of Pop, Prince, Blanket und Paris, eröffnet. Letztere behielt während ihrer eidesstattlichen Aussage in dem Fall die Fassung und machte damit Eindruck auf die anwesenden Anwälte.

"Paris beeindruckte alle involvierten Anwälte mit ihrer Professionalität und ihrem Verhalten während ihrer eidesstattlichen Aussage vergangene Woche", erzählte ein Insider 'Radar Online'. "Ihr älterer Bruder, Prince, hatte eine schwere Zeit während seiner Aussage in der Woche zuvor, daher wurden Zugeständnisse getroffen, um sicherzustellen, dass das nicht nochmal passiert. Das ist der Grund, weshalb Katherines Anwälte verlangten, dass die Anhörung von Paris im Gerichtssaal stattfinde, so dass der Richter eingreifen könnte, falls es den Anschein macht, dass es zuviel für sie wird. Zum Glück kam es nicht dazu. Paris wird sich noch einen weiteren Tag den Fragen stellen müssen, aber das ist okay für sie - sie ist eine extrem intelligente, mitfühlende und nachdenkliche junge Dame."

In dem Verfahren wird behauptet, dass der Leiter von Aeg Live "Dr [Conrad] Murray anheuerte und überwachte", der wegen der fahrlässigen Tötung des Superstars verurteilt wurde. Der ehemalige Leibarzt von Michael Jackson sitzt seit November 2011 eine vierjährige Haftstrafe im Los Angeles County Jail ab. Aeg weist indes jegliches Fehlverhalten von sich.

Es bleibt abzuwarten, wie die Verhandlung und die weitere Befragung von Paris Jackson laufen wird.


Quelle: http://www.fan-lexikon.de/musik/news/par…cht.147881.html

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Dienstag, 2. April 2013, 21:29

Geldstreit um Michael Jacksons Tod beginnt mit Auswahl der Jury

Los Angeles (dpa) - Der Prozess im millionenschweren Streit zwischen Michael Jacksons Familie und dem Konzertveranstalter AEG Live beginnt mit der Auswahl der Geschworenen. Nach Angaben einer Sprecherin muss die Richterin in Los Angeles auch entscheiden, ob bei dem Verfahren Fernsehkameras im Gerichtssaal zugelassen werden. Jacksons Mutter Katherine und seine drei Kinder haben AEG Live auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt. Sie werfen dem Promoter vor, die Gesundheit des Stars aus Profitsucht aufs Spiel gesetzt zu haben.
Quelle:http://www.chiemgau-online.de/portal/new…id,3038515.html

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Mittwoch, 3. April 2013, 11:13

5 Fragen zum neuen Jackson-Prozess

Der Tod von Michael Jackson († 50) wird jetzt erneut vor Gericht aufgerollt

Knapp vier Jahre nach dem Tod des „King of Pop” geht der Fall Michael Jackson († 50) wieder vor Gericht. Mit einer Zivilklage will die Familie des Sängers den Konzertveranstalter „AEG Live“ zur Rechenschaft ziehen. BILD.de beantwortet die wichtigsten Fragen.

★ Rückblick: Wie lautete das Urteil im letzten Verfahren?

Nach einem schlagzeilenträchtigen Prozess gegen den Leibarzt des Sängers, Dr. Conrad Murray, hatte es im November 2011 einen Schuldspruch gegeben. Der Herzspezialist wurde wegen fahrlässiger Tötung zur Höchststrafe von vier Jahren Haft verurteilt. Späte Genugtuung für die Familie und die Fans des „King of Pop”, der am 25. Juni 2009 an der Überdosis eines Narkosemittels gestorben ist. Murray hatte dem Sänger über Wochen hinweg das weißliche Propofolals als Schlafmittel gegeben. Jackson nannte die Substanz, die ihn am Ende das Leben kostete, seine „Milch”.

Worum geht es im neuen Prozess?

Jacksons Mutter Katherine (82) und seine drei Kinder haben den US-amerikanischen Konzertveranstalter „AEG Live“ auf Schadenersatz verklagt. Sie werfen dem Unternehmen u. a. vor, die Gesundheit und Sicherheit des Stars aus Profitsucht vernachlässigt zu haben. Das Unternehmen organisierte die für Sommer 2009 geplante Comeback-Konzertreihe des Sängers in London. „AEG Live“ soll für die Einstellung von Murray zur Verantwortung gezogen werden. Der Leibarzt verdiente angeblich etwa 115 000 Euro im Monat, um den Sänger bei seinen Proben für die Auftritte gesund und fit zu halten. Jacko sei bei seinen letzten Proben körperlich am Ende gewesen. Er starb wenige Woche vor dem geplanten Show-Auftakt. In dem neuen Verfahren dürften auch Jacksons dunkelste Momente wieder aufgerollt werden, inklusive dem Kinder-Sexprozess 2005. Es könnte zu dramatischen Aussagen der Jackson-Kinder über den Todestag kommen.

Um wie viel Geld geht es?

Es geht um Millionen, möglicherweise um Milliarden. Die Angehörigen wollen mit einer Summe entschädigt werden, die Jackson nach seiner Comeback-Tour und einem Karriereschub hätte verdienen können. Angeblich will Jackos Mutter 40 Milliarden US-Dollar (31 Milliarden Euro).

★ Wer steht auf der Zeugenliste?

Seine älteren Kinder, Prince Michael (16) und Paris (14), werden im Zeugenstand erwartet. Beide wurden von den Anwälten des Konzertveranstalters bereits in die Mangel genommen. Nur der elfjährige Blanket, der beim Tod seines Vaters gerade sechs Jahre alt war, bleibt von eidesstattlichen Aussagen verschont. Spannend wäre auch ein Auftritt von Conrad Murray vor Gericht. In seinem eigenen Strafprozess hatte der Arzt geschwiegen. Angeblich steht auf Katherines Zeugenliste auch Superstar Prince (54), berichtet der US-Blog „tmz.com“.

★ Wie lange wird der Prozess dauern?

Beim Gericht macht man sich auf ein langes Verfahren gefasst. Es soll am heutigen Dienstag mit der Auswahl der Juroren beginnen. 45 bis 60 Prozesstage seien angesetzt, teilte eine Gerichtssprecherin vorab mit. Bis zu drei Monate kann das dauern. Schnell geht es bei Jackson-Prozessen selten zu. Als der Sänger 2005 im kalifornischen Santa Maria wegen Verdachts auf Kindesmissbrauch vor Gericht stand, zog sich das Verfahren über vier Monate hin. Es endete mit einem Freispruch für Jackson in allen Anklagepunkten.

http://www.bild.de/unterhaltung/leute/mi…35202.bild.html

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Donnerstag, 4. April 2013, 18:43

Ex-Strafverteidiger sagt aus

Tom Mesereau, der ehemalige Strafverteidiger des verstorbenen Popstars Michael Jackson, will die Familie des Sängers im aktuellen Prozess gegen den Konzertveranstalter "AEG Live" "voll unterstützen"

Der ehemalige Strafverteidiger von Michael Jackson (†50) will alles in seiner Macht Stehende tun, um den "starken Ruf" seines verstorbenen Klienten aufrecht zu erhalten.
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Tom Mesereau hatte den Star ('Billie Jean') im Jahr 2005 bei seinem Missbrauchsprozess verteidigt, bei dem der King of Pop in allen Anklagepunkten freigesprochen wurde. Dessen Mutter, Katherine Jackson (82), strengte unlängst ein Verfahren gegen den Konzertpromoter AEG Live an, dem sie vorwirft, zum Tode ihres Sohnes beigetragen zu haben, indem das Unternehmen "ihm Druck machte, sich trotz seines anfälligen Gesundheitszustands auf seine Comeback-Konzerte 2009 vorzubereiten". Außerdem heißt es, dass die Entscheidung der Firma, Dr. Conrad Murray anzuheuern, zum Tod des Musikers geführt habe. Der Arzt wurde im Jahr 2011 wegen der fahrlässigen Tötung seines Patienten verurteilt.

Am Dienstag wurden nun zwei Gruppen von 35 möglichen Geschworenen in Betracht gezogen, da es im AEG-Fall zur Verhandlung kommt. Strafverteidiger Mesereau wird im Namen der Jackson-Familie aussagen. "Ich bin auf der Zeugenliste der Klägerpartei, weil AEG Live plant, den Missbrauchsprozess von 2005 zur Sprache zu bringen, in dem Michael Jackson komplett entlastet wurde. Ich werde der Jury erklären, dass Michael in zehn Straftatvorwürfen für nicht schuldig befunden wurde, in denen es um Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauchs und -misshandlung ging", erklärte der Jurist 'Radar Online'. "Michael hatte nach dem Strafprozess einen sehr starken Ruf, und wo immer ich hinging und sprach, kamen die Leute immer auf mich zu und boten ihre Unterstützung an - jeder war extrem positiv."

Das Verfahren wurde im Namen der drei Kinder des Künstlers, Prince, Blanket und Paris, eröffnet. Letztere musste vor Kurzem eine eidesstattlichen Aussage in dem Fall abgeben und Mesereau will der Familie in dieser schwierigen Zeit gerne helfen. "Natürlich würde Michael nicht wollen, dass sie im Rampenlicht stehen. Michael liebte seine Mutter jedoch und ich denke, er hätte ihr Bedürfnis verstanden, das hier durchzuziehen", erklärte der Verteidiger. "Es tut mir leid, dass die Kinder und Katherine diese Tortur durchmachen müssen, aber es ist sehr wichtig für sie und ich unterstütze sie voll. Dieser Prozess ist absolut begründet."

Die endgültige Geschworenenauswahl im Fall gegen AEG wegen der widerrechtlichen Tötung von Michael Jackson soll am 10. April vor Gericht stattfinden.


Quelle: http://www.gala.de/stars/news/newsfeed/m…aus_918313.html

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Freitag, 5. April 2013, 11:02

Den Verlauf der Juryauswahl kann man übrigens auf Twitter bei ABC7 Court News oder bei Ivy_4MJ gut mitverfolgen. Ivy macht auch unter mjjcommunity.com eine tägliche Zusammenfassung über die Ereignisse des Tages.

Wenn nur ein Stück Wahrheit über die Machenschaften von AEG und den Herren Gongaware und Philips usw. dabei heraus kommt, dann hat sich der Prozess für mich schon gelohnt. Ich weiß, dass es dort hauptsächlich nur um die Frage geht wer Murray ausgesucht, eingestellt und bezahlt hat aber ich hoffe, dass mit der Klärung dieser Frage noch anderes offengelegt wird.

Und natürlich gönne ich den Kindern jeden Cent des Schadensersatzes. Sie haben durch dieses "Pack" ihren Vater verloren... :tra7:

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Samstag, 6. April 2013, 19:03

Laut Information von ABC hat die Richterin den Antrag auf Live-Übertragung aus dem Gerichtssaal abgelehnt. Es darf auch nicht aus dem Gerichtssaal getwittert werden. Es wird somit eine tägliche Zusammenfassung geben. Zur Zeit läuft weiterhin die Juryauswahl, voraussichtlich bis zum 15.04.2013. Der Prozess ist momentan auf 90 Tage angesetzt. :freun12:

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Samstag, 6. April 2013, 19:42

Live-Übertragung aus dem Gerichtssaal abgelehnt
dazu habe ich auch etwas gefunden:


Los Angeles - In dem Prozess zwischen Michael Jacksons Familie und dem Konzertveranstalter AEG Live werden keine Fernsehkameras im Gerichtssaal zugelassen.

Diese Entscheidung gab die zuständige Richterin in Los Angeles am Freitag nach Angaben der «Los Angeles Times» bekannt. Mehrere TV-Sender hatten den Antrag gestellt, das Verfahren Live auszustrahlen. Mit der Befragung von möglichen Geschworenen hatte das Verfahren am Dienstag begonnen. Allein die Auswahl der Jury kann nach Gerichtsangaben mehrere Wochen dauern, der gesamte Prozess bis zu drei Monate.

Jacksons Mutter Katherine (82) und seine drei Kinder haben AEG Live auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt. Die Angehörigen des Sängers werfen dem Promoter vor, die Gesundheit des Stars aus Profitsucht aufs Spiel gesetzt zu haben. Jackson war im Juni 2009 kurz vor dem Auftakt einer Londoner Konzert-Serie gestorben. Sein Arzt hatte ihm zum Einschlafen Narkosemittel gegeben. Conrad Murray war im November 2011 wegen fahrlässiger Tötung zur Höchststrafe von vier Jahren Haft verurteilt worden.

Prozessbeobachter rechnen mit Aussagen über Jacksons Medikamentensucht, seine mentale und körperliche Verfassung und die Behandlung des Stars durch Manager und Mitarbeiter. Die Angehörigen wollen für den Tod des Sängers mit einer Summe entschädigt werden, die Jackson nach seiner geplanten Comeback-Tour und einem Karriereschub hätte verdienen können.

Quelle: http://www.nordbayern.de/keine-fernsehka…s-tod-1.2807845

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Sonntag, 7. April 2013, 05:07

Michael Jackson bürgerliche Geschworenenliste wächst auf 60 Personen

LOS ANGELES (AP) — A court has ended the first week of jury selection in a civil case over Michael Jackson's death with 60 potential jurors selected.

Jury selection will resume Monday and is expected to stretch into the following week in an effort to find enough people to hear a case filed by Jackson's mother against concert giant AEG Live.

Katherine Jackson claims the company failed to properly investigate and supervise the doctor convicted of involuntary manslaughter for Jackson's June 2009 death.

Potential jurors have filled out a 24-page questionnaire that assesses their knowledge of the case, Jackson's family and their views on celebrities and multimillion dollar verdicts.

In-person questioning of potential jurors will begin on Wednesday.

AEG has denied wrongdoing.


Quelle: http://www.abc4.com/entertainment/story/…hTOB66Wb7A.cspx

____________________________________________________________________________________________________________________________________

Ein Gericht hat die erste Woche der Jury-Auswahl in einem Zivilprozess über den Tod von Michael Jackson mit 60 potenziellen ausgewählten Geschworenen beendet.

Die Geschworenenauswahl wird am Montag fortgesetzt und wird sich voraussichtlich bis nächste/kommende Woche lang ziehen, in dem Bestreben genug Leute zu finden, die im Rechtsstreit von Jacksons Mutter gegen den Konzertgiganten AEG Live entscheiden.

Katherine Jackson behauptet, dass die Gesellschaft versäumte, den wegen fahrlässiger Tötung für Jacksons Ableben im Juni 2009 verurteilten Doktor richtig zu überprüfen und zu beaufsichtigen.

Mögliche Geschworene haben einen 24-seitigen Fragebogen ausgefüllt, der ihr Wissen über den Fall, Jacksons Familie und ihre Sicht auf Berühmtheiten und millionenschwere Urteilssprüche feststellt.

Personenbefragung von möglichen Geschworenen beginnt am Mittwoch.

AEG bestreitet Fehlverhalten.

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Freitag, 12. April 2013, 04:15

Michael Jackson: Geheimes Anti-Sucht-Implantat?

Im Kampf gegen seine Medikamentensucht hat der King of Pop anscheinend zu radikalen Mitteln gegriffen. Aus Prozessakten soll hervorgehen, dass man in Michael Jacksons Leiche ein Implantat gefunden hat, das das Anti-Sucht-Mittel Naloxan an seinen Körper abgegeben hat. Die Familie des Mega-Stars geht derzeit gerichtlich gegen Jackos Konzertveranstalter und seine Ärzte vor.

Einerseits war er der erfolgreichste Pop-Star aller Zeiten, andererseits war er ein von seiner schweren Medikamentensucht gequälter Mensch. Wie jetzt bekannt wurde, hat sich Michael Jackson ( 50, „Bad“ ) anscheinend ein Anti-Drogen-Implantat einpflanzen lassen. Das berichtet die britische Zeitung „The Sun“ unter Berufung auf Akten aus dem fast 40-Milliarden-Euro schweren Prozess der Familie Jackson gegen die Musikagentur AEG und den Leibarzt Dr. Murray. Dieser hatte dem 50-jährigen King of Pop am 25. Juni 2009 eine tödliche Dosis Narkosemittel verabreicht.

Das Implantat soll in regelmäßigen Abständen eine Dosis des Wirkstoffs Naloxan an Jackos Körper abgegeben haben. Ein Mittel, das jene Rezeptoren im Gehirn blockiert, die nach der Einnahme von Suchtmitteln für das ersehnte Hochgefühl sorgen. So werden zum Beispiel häufig Heroin-und Morphinabhängige mit diesem Wirkstoff behandelt.

Der Antrag der Familie, das Beweisstück nicht zuzulassen, wurde vom zuständigen Richter abgelehnt. Jetzt werden die Aussagen weiterer Ärzte zu dem bislang unbekannten Implantat des Superstars mit Spannung erwartet und Beobachter rechnen mit einer Prozessdauer von weiteren drei Monaten.


Quelle: http://www.focus.de/kultur/vermischtes/m…aid_958285.html

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Freitag, 12. April 2013, 17:28

Mal ganz ehrlich, die Sun ist ein Klatschbaltt wie die :schilder52:
Falls....ich sag extra falls....es dieses Implantat gegeben hat, wie so hat es die Gerichtsmedizin dann nicht gefunden?

kopfschüttelnde Grüße
with L♥O♥V♥E♥
RMJ

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Freitag, 12. April 2013, 22:04

Über 200 Zeugen im Jackson-Prozess

Los Angeles - In dem Zivilprozess um Michael Jacksons Tod haben sich Dutzende Männer und Frauen als mögliche Geschworene gemeldet. Stars wie Prince und Diana Ross stehen auf der Zeugenliste.
Michael Jackson

Für den Prozess zwischen Michael Jacksons Familie und dem Konzertveranstalter AEG Live stehen über 80 Kandidaten als mögliche Geschworene bereit. Am Montag wollen die Anwälte beider Seiten mit der Befragung und Auswahl eines zwölfköpfigen Gremiums beginnen, wie eine Gerichtssprecherin in Los Angeles am Donnerstag mitteilte. Ende April könnte dann das Verfahren mit den Plädoyers eröffnet werden.
Über 200 Zeugen sollen aussagen

Anklage und Verteidigung hätten über 200 Zeugen aufgelistet, berichtete die Los Angeles Times. Neben Familienangehörigen des Sängers könnten unter anderem Jacksons Ex-Frau Lisa Marie Presley, Prince, Diana Ross, Plattenproduzent Quincy Jones und Regisseur Spike Lee in den Zeugenstand treten. Zudem sollen Ärzte, frühere Mitarbeiter des Popstars und Manager aus der Plattenindustrie aussagen.

Der gesamte Prozess kann sich nach Einschätzung des Gerichts bis zu drei Monate hinziehen. Beobachter rechnen mit Aussagen über Jacksons Medikamentensucht, seine mentale und körperliche Verfassung und die Behandlung des Stars durch Manager und Mitarbeiter.
Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/leute/proz…zr-2848015.html

Anmerkung:
Ich verstehe das Ganze ehrlich gesagt nicht.
Machen die alles wirklich nur des Geldes wegen?
Warum kann man Michael nicht endlich Ruhen lassen?
Wie soll seine Seele frieden finden?

traurige und kopfschüttelnde Grüße
RMJ

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Mittwoch, 17. April 2013, 23:39

Die besten Ausreden der Jackson-Jury-Kandidaten

Die Familie von Michael Jackson verklagt dessen Konzertveranstalter auf Schadenersatz. In Los Angeles wir zurzeit eine Jury ausgewählt. Doch manche Kandiaten wollen partout nicht dabei sein und lassen sich die kuriosesten Ausreden einfallen, um vom Prozess ausgeschlossen zu werden.
In Kürze soll der Prozess der Familie des verstorbenen Michael Jackson gegen AEG Live beginnen. Kinder und Geschwister des „King of Pop“ beschuldigen den Konzertveranstalter der Fahrlässigkeit im Umgang mit Jacksons Krankheit und fordern Milliarden an Schadenersatz.

Jetzt trafen sich Anwälte beider Parteien in Los Angeles, um eine Jury für den Prozess auszuwählen. Manche wollen diesen Posten aber partout nicht übernehmen und geben dafür recht bizarre Gründe an, wie die Zeitung „New York Daily News“ in ihrer Online-Ausgabe berichtet.

Eine potentielle Jurorin erklärte, sie glaube, dass Karma über Schuld oder Unschuld entscheiden sollte und keine Jury. Eine andere gab an, sie müsse im Juni ihren Führerschein erneuern und könne deshalb nicht am Prozess teilnehmen. Beide hatten allerdings Pech. Keine der Ausreden führte zu einem Ausschluss aus dem Juroren-Pool, der inzwischen von 104 auf 87 Kandidaten geschrumpft ist.

Um geeignete Kandidaten für den Prozess zu finden, mussten alle potentiellen Jury-Mitglieder seitenlange Fragebögen ausfüllen. Dort wurde unter anderem ihr Wissen über Michael Jackson und den Prozess gegen ihn abgefragt. Der Sänger war 2005 wegen Kindesmissbrauchs angeklagt, aber freigesprochen worden.

Michael Jackson war 2009 an einer Überdosis eines Beruhigungsmittels gestorben, das ihm sein Leibarzt Conrad Murray verabreicht hatte. Dieser wurde im November 2011 wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt
Quelle:http://www.focus.de/kultur/vermischtes/m…aid_961789.html

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