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malelu

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Dienstag, 21. Mai 2013, 17:06

Der Rest geht dann aber gnadenlos in ödem und eintönigen RnB wie auf "Heaven Can Wait", unfassbar schmierigen Balladen á la "You Are My Life" oder "Don't Walk Away", oder blutleeren und uninspirierten Selbstzitaten wie "Privacy" unter. Und nicht arm an Ironie ist der Umstand, dass die grässliche Ballade "Speechless" - wohl einer der schlimmsten Jacko-Songs aller Zeiten - im Alleingang von Jackson selbst geschrieben und produziert wurde! Doch auch ein Genie darf sich mal einen Totalausfall leisten. Schade nur, das hier eigentlich das gesamte Album ein Totalausfall ist. Denn auch die positiven Elemente - die es hier durchaus zu finden gibt - können das gesamte Album nicht mal ansatzweise retten.
Was soll ich dazu sagen...mir fehlen die Worte. :wüte17: Ist der Typ noch ganz normal im Köpfchen???
Wie kann er die Songs "You Are My Life" oder "Don't Walk Away" als schmierige Balladen bezeichnen..."Speechless" sogar als grässlich...der hat doch von Musik gar keine Ahnung. :wüt2: Der ist anscheinend blutleer und total uninspiriert (ist er überhaupt menschlich?)...ich könnte mir die :wüten21: wenn ich diesen Blog-Eintrag lese.
Michaels geschriebene Songs haben immer eine Bedeutung, eine Geschichte oder wurden durch ein Erlebnis zur Feder gebracht...meistens zumindestens.
Doch der hat davon so eine Ahnung, dass er auch solche Töne spucken kann. :scho6:
Gerade diese Balladen "You Are My Life" und "Speechless" gefallen mir sehr gut...ich glaube ich fühle mich gerade irgendwie etwas angegriffen... :wüten23:
So wird "Invincible" leider als das letzte Album des King Of Pop in die Musikgeschichte eingehen - und als ein Album, dass wohl besser niemals erschienen wäre.
:wüten29: Was schreibt er da???
Okay, das Album verkaufte sich nicht so, wie die Vorgänger, aber Michael sagte damals, dass der damaligen Plattenboss von Sony Music, Tommy Mottola, verantwortlich sei und warf ihm bei einem öffentlichen Auftritt vor dem Virgin Mega Store in New York City vor, dass er afroamerikanische Künstler zu wenig unterstützen würde...und sind wir mal ehrlich...die Promotion für dieses Album war ja auch fast gar nicht vorhanden. :tra1:
Wie sollen es da auch alle mitbekommen, dass es was NEUES gibt!!!

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foralltimegirl58

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 14:27

Jetzt mal ganz ehrlich ; Ist es erlaubt, seine Eigene Meinung diesem Bericht beizusteuern?

Ich hab mir das jetzt oben alles nicht durchgelesen, sonst rege ich mich wieder zu viel auf. Meiner Meinung nach ist dieser Artikel ganz klar Subjektiv geschrieben und der Schreiber scheint nicht viel von Michael zu halten. Auch wenn -wie Hucki sagt- der Anfang ganz gut klingt.
Aber Worte, die einfach schon beleidigend sind... hallo?

blutleeren und uninspirierten Selbstzitaten
unfassbar schmierigen Balladen
grässliche Ballade

ähm... darf man da rein schlagen? :D :evil:
boahhh ej.. Für mich klingt das so, als ob da jemand schrecklich eifersüchtig auf Mike ist. :P


Zitat

Sorry aber wenn der `ne Fliege verschluckt hat der mehr Hirn im Magen als in seinem Kopf
Das war jetzt geil! Haha :D :D

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Huckzter

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 17:13

Jetzt mal ganz ehrlich ; Ist es erlaubt, seine Eigene Meinung diesem Bericht beizusteuern?

Ja , aber nur solange es nichts nettes ist . :lac6:
Im ernst , dieser typ geht mir mit seiner meinung sowas von auf den keks und da ist folgender satz angebracht ... Wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten !

Es gibt so einige sänger/innen , die ich nicht besonders gerne höre und das wird wohl jedem von uns so gehen , aber man muss oder sollte immer noch den verstand besitzen , sagen zu können , dass es meisterhaft produziert oder gesungen ist (sofern man ahnung von musik hat und nicht mit verschlossenen ohren durch die gegend rennt) . Ausserdem ist dieses album von Michael sowieso ganz anderes als all die anderen und wahrscheinlich erwartet dieser schreiber einen ewig weiter laufenden stil eines Thriller oder Bad albums . Das Invincible album ist ein meisterwerk welches seinesgleichen sucht und da kann man schreiben und sagen was man will , es ändert nichts daran . Es regt einen höchstens auf und damit müssen wir wohl leben .

In so einer situation ist es wirklich ein segen unter gleichgesinnten zu sein! :freundli46: Das album hat Michael auch für UNS gemacht und wir lieben es. Nur das zählt.

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19

Mittwoch, 22. Mai 2013, 20:27

In so einer situation ist es wirklich ein segen unter gleichgesinnten zu sein! :freundli46: Das album hat Michael auch für UNS gemacht und wir lieben es. Nur das zählt.
Hucki...Du glaubst nicht, wie gut mir dieser Satz gerade tut...er geht runter wie Öl. :freun18:

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Dienstag, 2. Juli 2013, 02:52

Neue Missbrauchsvorwürfe durch geheime FBI-Akte & 35 Mio. $ Schweigegeld

FBI-Papier belastet Michael Jackson

Unterlagen über sexuellen Missbrauch wurden jahrelang beim FBI unter Verschluss gehalten – jetzt tauchen sie wieder auf. Paradox: Michael Jackson hatte die Akten selber anfertigen lassen.

Schillernd und laut, mit Technobeats, Feuerwerk und allen großen Hits – in Las Vegas lässt der Cirque du Soleil den King of Pop auferstehen. „Michael Jackson: One“ heißt die neue Show. Zur Premiere am Wochenende kam Jackson-Sohn Prince Michael in Begleitung der kuwaitischen Prinzessin Remi Alfalah, dahinter der Jackson-Clan samt der strengen Matriarchin Katherine. Die Familie demonstriert Geschlossenheit – wie immer in schweren Zeiten, und auch vier Jahre nach dem Tod des größten Popstars verdunkeln Wolken den Blick auf den Star.

Der Prozess um den Tod des Sängers geht in die zehnte Woche, doch plötzlich sind es nicht mehr Details um Propofol und andere verbotene Mittelchen, die interessieren.

Es sind Dokumente aufgetaucht, die neues Licht auf zahlreiche Fälle von Kindesmissbrauch werfen, für die sich Jackson bereits zu Lebzeiten mehrfach verantworten musste. In einem aufsehenerregenden Prozess wurde er 2005 zwar freigesprochen. Hätte man seinerzeit die jetzt vorliegenden Akten gesehen, wäre wohl ein anderes Urteil gesprochen worden. Denn die Papiere – Dokumente mit den Aktenzeichen CADCE MJ-02463 und CR 01046 – belegen detailliert, wie Jackson wohl jahrelang Kinder und Jugendliche auf seiner Neverland-Ranch missbraucht hat, oft in unmittelbarer Nähe zu deren Eltern, die der Aura des Superstars selbst so verfallen waren, dass sie keinen Verdacht schöpften.

Michael Jackson hatte einen Detektiv beauftragt, die Opfer aufzusuchen und zu verhandeln

Interessanterweise stammen die Dokumente aus dem FBI-Archiv von Michael Jackson selbst. Der hatte nach Informationen des britischen „Sunday Mirror“ in den Neunzigerjahren den Privatdetektiv Anthony Pellicano angeheuert. Jackson hatte sich gerade mit seinem vermutlich ersten Opfer Jordan Chandler auf einen Millionenvergleich geeinigt und Missbrauchsvorwürfe beseitigt. Als in der Öffentlichkeit diskutiert wurde, dass Chandler möglicherweise nicht das einzige Opfer sei, engagierte Jackson auf Empfehlung seiner Freundin Elizabeth Taylor den Schnüffler, um weitere Missbrauchsopfer aufzuspüren und mit teilweise hohen Zahlungen zum Schweigen zu bringen. Pellicanos Akten landeten beim FBI, als der Detektiv 2002 selbst verhaftet wurde. Er hatte Telefonate zahlreicher Hollywoodstars belauscht, unter ihnen Sylvester Stallone, und wurde für seinen Lauschangriff zu 15 Jahren Haft verurteilt.

Dass Pellicanos Akten in den Regalen der Bundespolizei verschwanden und nicht an die ermittelnden Behörden weitergegeben wurden, ist in den USA kein Einzelfall – ein Glücksfall hingegen für Jackson, denn die Papiere sind voller Details, die den Star mit großer Wahrscheinlichkeit hinter Gitter gebracht hätten. So soll er in seinem privaten Kino mit jungen Besuchern Pornofilme geschaut haben. In einem anderen Fall soll er im Kino mit den Genitalien eines Jungen gespielt haben, dessen ahnungslose Eltern nur wenige Reihen entfernt saßen. Insgesamt tauchen in den Missbrauchsdokumenten die Namen von 17 Kindern auf, denen Jackson insgesamt 35 Millionen Dollar an Schweigegeld gezahlt haben soll.

Der Fall Michael Jackson kommt der Familie gerade sehr ungelegen

Dass die Akten jetzt aufgetaucht sind, hängt mit einem neuen Missbrauchsprozess zusammen. Der heute 30-jährige Wade Robson, der als Kind jahrelang auf Neverland ein und aus ging und heute als Choreograf für Britney Spears arbeitet, soll sieben Jahre lang von Jackson missbraucht worden sein. „Das mag jetzt zwanzig Jahre her sein“, heißt es aus Kreisen des Klägers, „doch Wade will der Welt zeigen, dass er stets die Wahrheit gesagt hat.“

Für den Jackson-Clan kommt die erneute Missbrauchsklage zur Unzeit. Der eigene Prozess gegen den Konzertveranstalter AEG, von dem die Jacksons 24 Milliarden Dollar Schmerzensgeld für den Tod des Superstars fordern, setzt die Familie ungeheurem Stress aus. Erst vor wenigen Wochen unternahm Jacko-Tochter Paris einen Selbstmordversuch, als sie sich unter Einfluss eines Schmerzmittels die Pulsadern aufzuschneiden versuchte. Bei der „One“-Premiere in Las Vegas fehlte Paris, da sie sich zur Zeit in psychologischer Behandlung befindet. „Paris wird bald wieder okay sein“, beruhigte ihr älterer Bruder Prince Michael Reporter auf dem roten Teppich – angesichts der neuen Erkenntnisse darf das bezweifelt werden.


Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/n…ml#commentInput

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21

Dienstag, 2. Juli 2013, 03:06

Wofür zahlte Jacko 27 Mio. Schweigegeld?

Die Vorwürfe gegen Michael Jackson († 50) werden immer schwerwiegender.

Der „King of Pop“ soll einst 27 Millionen Euro gezahlt haben, damit angebliche Missbrauchsopfer nicht an die Öffentlichkeit gehen. Laut der britischen Zeitung „Sunday People“ tauchten geheime FBI-Akten auf, die beweisen sollen, dass der 2009 gestorbene Sänger erhebliche Summen als Schweigegeld entrichtete.

Die Akten von 1989 sollen vermuten lassen, dass Jackson mehr als 35 Millionen US-Dollar an die Familien der angeblichen Opfer zahlte. Ein Ermittler, der seinen Namen nicht nennen will, soll 15 Jahre lang Beweismaterial wie Telefonaufzeichnungen und Audio-Mittschnitte gesammelt haben. „Die Berichte zeigen, dass wenigstens zwei Dutzend Kindern Geld gezahlt wurde, damit sie ruhig bleiben“, sagte der Ermittler nun laut „Sunday People“.

Allein 15 Millionen Euro sollen an den kleinen Jordan Chandler gegangen sein.

Chandler (damals 13) war der erste Junge, der Jackson sexuellen Missbrauch vorwarf (1993). Trotzdem wurde nie Anklage erhoben. Jordan verkündete damals, er werde nicht mehr vor Gericht aussagen.

Unter den Kindern, die Schweigegeld kassiert haben sollen, sei auch Wade Robson, berichtet „Sunday People“.

Der heute 30 Jahre alte Choreograf hat am 1. Mai 2013 posthum Klage wegen sexueller Belästigung gegen Jackson eingereicht. Er verlangt ein Schmerzensgeld von den Erben des „King of Pop“. Der Australier hatte Jackson im Alter von fünf Jahren kennengelernt und war bis zu seinem 14. Lebensjahr Dauergast auf dessen „Neverland Ranch“. Dort soll sich der Sänger dem Jungen mehrmals unsittlich genähert haben.

Im Missbrauchsprozess von 2005 war Robson noch der wichtigste Zeuge der Verteidigung. Damals hatte er sich schützend vor den Popstar gestellt.

Der anonyme Ermittler sagte jetzt zu „Sunday People“: „Ich habe das nicht veröffentlicht, um Michaels Kinder, die nichts Falsches getan haben, durcheinanderzubringen. Aber als Wades Fall bekannt wurde, fand ich, dass die Zeit reif wäre, die Öffentlichkeit wissen zu lassen, welche Informationen gesammelt wurden, was die Behörden haben – und was nie veröffentlicht wurde.“

Unterdessen fand am Samstagabend in Las Vegas die große Premiere der „Cirque du Soleil“-Show „Michael Jackson ONE“ statt.

Viele Stars gaben sich die Ehre. Darunter auch die Mitglieder des Jackson-Clans, wie die zwei Jacko-Söhne Prince Michael (16) und Blanket (11), deren Oma Katherine (83) sowie Jackos Brüder Marlon (56), Tito (59) und Jackie (61). Eine fehlte: Paris Jackson (15) lässt sich nach ihrem Selbstmordversuch in einer Klinik behandeln. Ihr Onkel Jackie sagte bei der Premiere: „Sie wird wieder gesund. Es geht ihr besser.“


Quelle: http://www.bild.de/unterhaltung/leute/mi…60688.bild.html

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22

Dienstag, 2. Juli 2013, 03:09

Michael Jackson: Schweigegeld für Familien von Missbrauchsopfern

Neue Missbrauchsvorwürfe gegen den King of Pop: Michael Jackson soll den Familien Schweigegeld gezahlt haben. Das ruft jetzt das FBI auf den Plan.

Auch vier Jahre nach seinem Tod lassen die Gerüchte um Kindesmissbrauch Michael Jackson nicht los. Der Privatdetektiv Anthony Pellicano hat der britischen Zeitung The Sunday People erzählt, dass er für Jacko insgesamt 24 Familien von Jungen aufgespürt hat, die er missbraucht haben soll. Diesen Familien wurde dann Geld bezahlt, die Summen sollen mal höher, mal niedriger gewesen sein. Insgesamt soll Michael Jackson 35 Millionen US-Dollar Schweigegeld bezahlt haben. Der Detektiv soll noch immer Geheimdokumente dazu aufbewahren.

Derzeit läuft ein weiterer Missbrauchsprozess gegen Jacko. Choreograph Wade Robson klagt, weil er von Michael Jackson als Kind missbraucht worden sein soll. Der heute 30-Jährige hat allerdings Schwierigkeiten das zu beweisen, vor allem, weil er Prozess 2005 noch für Jacko ausgesagt hatte. Damals ging es um den angeblichen Missbrauch des 13 Jahre alten Gavin Arvizo. Michael Jackson wurde schließlich freigesprochen.

Nach der Meldung über die Geheimakten zu Schweigegeldern kommt für ihn neuer Schwung in den Prozess. Wade Robsons Anwälte haben mittlerweile das FBI angeschrieben, um die Dokumente sicherzustellen und offenzulegen.


Quelle: http://www.viva.tv/news/32885-michael-ja…ssbrauchsopfern

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Dienstag, 2. Juli 2013, 14:51

Quelle
Charles Thomson hat reagiert und einen Artikel auf seinem Blog veröffentlicht:




Der Mirror, „The People“ und das Settlement/der Vergleich den es nie gab...

Es ist eine lustige Sache. Seit der MJ Fall für den Promoter AEG schief läuft, sind viele Zeitungen, in denen lukrative Anzeigen für AEG und deren Veranstaltungen geschaltet sind, mehr denn je eifrig dabei, Geschmiere über Michael Jackson zu verbreiten.
Wegbereiter war der Mirror UK. Vor einigen Wochen, zeitgleich mit den Emails die im Prozess präsentiert wurden, die zeigten, dass AEG Boss Randy Phillips Michael Jackson geschlagen hatte weil er Angst hatte vor der Teilnahme an einer Pressekonferenz. Er schlug ihn und schrie so laut, dass die Wände wackelten.

Die schockierende Enthüllung wurde von der Presse großzügig ignoriert. Ein paar Tage später, nachdem die Beweise vor Gericht angehört wurden, hatte nur eine Ausgabe den Mut, die Beweise zu veröffentlichen. AP hatte die Aussage nicht in ihrem täglichen Aufschrieb aus dem Gerichtssaal enthalten. Der Reporter behauptete auf Twitter er sei ausserhalb des Gerichtssaals gewesen, um Emails zu senden, als diese Aussage gemacht wurde.

Erst als die Fans begannen, auf Seiten wie Twitter über die Berichterstattung Lärm zu schlagen, publizierten andere Medien widerwillig die Bemerkungen. AEG gesponsorte Zeitungen, wie der Mirror versuchten trotzdem bizarrer Weise Michael Jackson als den „Bad Guy“ darzustellen. Laut der ertsen Zeile der Story im Mirror, hatte Jackson es nötig, geschlagen zu werden. Interessanter Weise war der Mirror vergangenes Jahr viel schneller dabei, eine Story zu veröffentlichen, in der man Janet Jackson beschuldigte, eine Minderjährige zu schlagen. Eine Story, die sich als Lüge herausstellte.

Dieses Wochenende – Tage nachdem Jacksons Sohn im Zeugenstad war und aussagte, dass er Phillips, der sich dem Arzt gegenüber agressiv verhalten habe, in seinem Haus gesehen hatte, während sein Vater nicht dort war – ist die Sonntagsausgabe des Mirror, genannt „The People“, wieder dabei. Sie veröffentlichten eine sehr irreführende Story über ein paar „FBI-Akten“, die angeblich zeigen würden, dass mehrere NL Angestellte bezeugen würden, wie Michael Jackson Kinder belästigt habe. Die „FBI-Akten“ würden auch ein angebliches Settelment mit einem jungen Kläger von 1992 beschreiben – noch vor dem Jordy Chandler Fall.

In Wirklichkeit ist die Geschichte Blödsinn; ein Nest voller verdrehter und und falscher Beschuldigungen, die weder „neu“ noch „exklusiv“ sind, trotz der wiederholten Behauptung von „the People“ dass sie es seien. In Wirklichkeit sind die Dokumente noch nicht einmal FBI Akten. Das ist eine glatte Lüge. Zudem sind die Behauptungen alle schon lange Zeit in der Öffentlichkeit, einige davon sind schon vor zwei Jahrzehnten discreditiert worden.

Natürlich werden sich die meisten Leser nicht mit einem Fakten-Check plagen. Warum sollten sie? Das sollte die Zeitung tun, vor der Veröffentlichung. Leider plagen sich andere Zeitungen auch nicht damit ab. Die britische Mail hat die Story schon aufbereitet, und anscheiend keine Anstrengungen unternommen, die Glaubwürdigkeit davon zuvor zu überprüfen.

Ich könnte sehr ins Detail der Behauptungen gehen, die von „ThePeople“ erhoben werden – und der vielen faulen Journalisten, die deren Story in den nächsten Tagen durch „copy and paste“ hundert- oder tausendfach auf ihre eigenen Seiten, ihre eigenen Zeitungen, bringen werden. Aber was bringt das? Die Information ist bereits in der Öffentlichkeit.
Diejenigen, die Jackson hassen, werden die Story der People als Beweis für ihre Sache hernehmen. Diejenigen, die ein Interesse an beiden Seiten im Fall Jackson haben, werden wissen, dass diese Beschuldigungen schon vor langer Zeit auftauchten. Niemand sonst wird sich damit plagen, diese Geschichte überhaupt nachzuprüfen. Die Leser von „The People“ kaufen diese Zeitung, weil sie sie mögen und ihr vertrauen. Sie werden diese Geschichte – wie beabsichtigt – glauben und nicht in Frage stellen.


Trotzdem kurz, für das Protokoll:

1.Die „FBI-Files“ sind keine FBI Files. Sie sind Abschriften von Interviews, gesammelt von einem Tabloid- Journalisten, der seine Quellen bezahlte – darunter auch eine, bei der sich herausstellte, dass sie nicht existiert. Sie wurden von einem Privat Dedektiv erarbeitet, der für Jacksons Verteidigungsteam arbeitete. 10 Jahre danach wurde er verurteilt, weil er Telefone abgehört hatte. Das FBI beschlagnahmte all seine Akten, von denen diese Interviews ein unbedeutender Teil waren.

2. Die Vorwürfe, Jackson sei von mehreren Angestellten gesehen worden, kommen nicht, wie The People folgert, aus verschiedenen Dokumenten. Sie entstammen alle einem Dokument – einem Transcript eines Interviews mit einem Paar, genannt die LeMarques, die in den späten 80ern/ frühen 90ern auf Neverland arbeiteten. „The People“ sagt mit Absicht nicht, dass diese unbestätigten Beschuldigungen von nur einem der Dokumente stammen, und führt stattdessen die Leser absichtlich in die Irre, indem sie suggerieren, sie stammten aus einer Ansammlung von Beweisen.

Die LeMarques haben nie wegen dem Missbrauch, den sie behaupteten gesehen zu haben, mit der Polizei Kontakt aufgenommen, stattdessen haben sie es vorgezogen mit Tabloid-Zeitungen Geschäfte auszuhandeln – darunter auch der Mirror. Ihre Vorwürfe wurden von Polizisten überprüft, die gegen Jackson ermittelten, die herausfanden, dass das Paar zugestimmt hatte, für immer mehr Geld ihren Interviews immer ausschmückendere Details hinzuzufügen. In den 90ern bestätigten die Ermittler, dass das Paar keine Glaubwürdigkeit besitze und keine Beweise für einen tatsächlichen Missbrauch habe. Aus Not wurden sie als Zeugen in Jacksons Prozess 2005 einberufen, nachdem die Kläger ihren Fall davon schwimmen sahen, aber sie wurden im Kreuzverhör vernichtet. Die Geschworenen verschmähten ihre Aussage und sprachen Jackson frei, einstimmig.

3.Über das angebliche Settlement/Vergleich von 1992 wurde einem Tabloid Reporter von einer weiblichen Quelle für Geld berichtet, die behauptete für die Kanzlei die Jordan Chandler vertrat, zu arbeiten. Sie zeigte dem Reporter nie ein Dokument – sie las es einfach nur über dasTelefon vor. Eine polizeiliche Untersuchung ergab, dass der Junge, der in dem Settlement erwähnt wurde, garnicht existierte, dass es keine Aufzeichnungen für einen bezahlten Vergleich gab, und dass die weibliche Quelle nie für eine Kanzlei gearbeitet hatte und faktisch nicht existierte. Von ihr wurde nie wieder gehört.

Bleibt noch ein Element der Story von „The People“: dass Jackson „angeblich“ (was für ein praktisches kleines Wort das doch ist) 35 Millionen an zwei Duzend junge Kläger zahlte. Die Zeitung bringt keine Beweise um diesen Vorwurf zu unterstützen. Nur eine Notiz aus dem Dokument des Tabloid-Reporters, welches von „The People“ fälschlicher Weise als FBI-Akte bezeichnet wird.
Entgegen der Behauptung von „The People“, kennen und untersuchten Ermittler diese Aufzeichnungen als Teil ihrer Ermittlungen gegen Jackson 2003/04, bei der sie vom FBI unterstützt wurden. Trotz aller eingesetzten Mittel, hat weder die kalifornische Polizei noch das FBI je irgendwelche Beweise gefunden, dass irgend ein Kind, ausser Jorden Chandler oder Jason Frankia, je ein Settlement/Zahlung aushandelte.

Charles Thomson
Übersetzung Maja MJ-Forever

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michelangela

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24

Freitag, 5. Juli 2013, 08:32

negativbericht in der "bunte"

bunte nr. 28/seiten 34+35
auf diesen seiten erscheint ein ganz übler und verachtender bericht über michael jackson.sie schreiben:
für die breite öffentlichkeit war der name michael jackson damals ohnehin nur synonym für eine krankhafte mischung aus pädophil und peter pan.einer,der-um die eingene kindheit betrogen-nie erwachsen werden wollte.der fremde kinder wie ein hexenmeister auf seine disney-lebkuchen-anch lockte,um ungehörige sachen mit ihnen zu machen.oder welche "normale"vater würde sein kind so weit über die balkonbrüstug halten,wie es jacko mit seinem jüngsten in berlin tat?
usw.usw.
ich habe das jetzt extra hier rein geschrieben,damit keiner diese verdammte zeitung kauft um nachzulesen.
auch habe ich schon an die redaktion geschrieben und mich über diesen miesen,ekelhaften bericht beschwert und angekündigt,
daß keiner meiner familie,freundeskreis,bekannten und arbeitskollegen diese zeitung mehr kaufen wird.
mal sehen,ob sie den anstand haben,wenigstens höflicherweise zu antworten.

Quelle: Bunte

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mj-maraki« (5. Juli 2013, 15:18) aus folgendem Grund: Nur Quelle hinzugefügt :)


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25

Dienstag, 9. Juli 2013, 13:43

Ich habe mir den Artikel mal durchgelesen, da ich die Bunte im Geschäft gesehen habe, aber gekauft habe ich sie nicht.
Muß sagen michelangela Du hast so recht damit, was da geschrieben steht, geht ja garnicht.
Am meisten sauer war ich über den Satz " Michael lockte die Kinder auf seine Neverland-Ranch um sich dann an ihnen zu vergehen" :wüt4:


Boah diesen Schreiberling kann man dafür nur :wüten23: und die Zeitung nur :wüte13:
Langsam reicht es wirklich.

:wüten21: jean

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Dienstag, 9. Juli 2013, 16:02

" Michael lockte die Kinder auf seine Neverland-Ranch um sich dann an ihnen zu vergehen" :wüt4:

Und sowas darf von einem Pressefutzi in einer Zeitschrift verfasst und veröffentlicht werden :wüte17:

Oh man :scho5: das schlimme daran ist, dass es dann auch von den Lesern geglaubt wird :schock25:
Jeder darf schreiben was er will und wie er lustig ist, irgendwann ist aber auch mal gut, denn die Grenze haben die schon lange überschritten :wüt6:


GLG :mj-maraki2: :freundl39:

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Childhood

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Samstag, 15. März 2014, 08:29

Hat Michael Jackson seinen Affen Bubbles geschlagen?

Michael Jackson besaß einen Affen als Haustier. Der Schimpanse soll aber unter seinem Herrchen sehr gelitten haben.

Los Angeles - Wer ein Mega-Star wie Michael Jackson (1958-2009, "Number Ones") war, findet wohl nie seine letzte Ruhe: Jetzt wird dem King of Pop vorgeworfen, seinen Affen Bubbles misshandelt, oder zumindest nichts dagegen getan zu haben. Das behauptet jedenfalls die Schimpansen-Expertin Jane Goodall (79): "Bubbles wurde geschlagen, als er bei Michael Jackson lebte", ließ die berühmte Verhaltensforscherin die Bombe auf Nachfrage der Klatsch-Seite "TMZ" platzen, ohne dabei einen konkreten Täter zu benennen.

Deutlicher sei dagegen Jack Gordon im Gespräch mit dem Portal geworden. Der Ex-Mann von Michaels Schwester La Toya Jackson (57) soll gesagt haben: "Ich habe gesehen, wie Michael Bubbles geschlagen und ihm in den Magen getreten hat. Er sagte dann immer: 'Der spürt das nicht, das ist ein Schimpanse, ich muss ihn disziplinieren." Nun ist aber auch dieser vermeintliche Zeuge schon seit knapp acht Jahren tot, und nichts Genaues weiß man nicht. Außer, dass Bubbles lebt und es ihm gut gehe, wie die Tierschützerin Goodall ebenfalls betont.

Quelle von dem nächsten Märchen :wüt1: :http://www.focus.de/panorama/prominente-…id_3689867.html
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inha…be5b1fd123.html

Bei so einem zusammen gelogenem Sch... wird mir mal wieder richtig schlecht :schock25:
Sie können Michael einfach nicht in Ruhe lassen, oder? :wüten28:
Ich könnte mir gerade die Haare rausreißen :wüten21: So was lächerliches :wüte11: Manchmal frage ich mich ob sie in ihren Klatsch Magazinen, Seiten und Co. einen festen Termin im Monat haben wann den wieder Märchenstunde über Michael Jackson ist :wüt5: :wüt4: Haben die eigentlich ein Herz, sind die überhaupt Menschlich??? :wüten20: So was zu lesen tut einfach so sehr weh :trau11: Michael war so ein wundervoller, bezaubernder, herzensguter und großartiger Mensch, können sie das wirklich nicht sehen??? :traur22:
Ich würde gegen diesen ganzen Mist so gerne etwas machen damit das endlich aufhört uns sie unseren Michael endlich in Ruhe lassen :traur20: Ich kann gar nicht beschreiben wie ich mich gerade wieder fühle :traur21: Ich bin einfach so verletzt und wütend, aber sowas interessiert die nicht solange sie damit Geld scheffeln können :tra8: Ich fühle mich gerade einfach nur leer, alleine und verletzt :trau19:
Ich wünsche mir nichts mehr als das sie ihn einfach endlich in Ruhe lassen :trau10:

:freu1: I'm so proud to say I love you Michael :freu1:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Childhood« (15. März 2014, 08:33)


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Huckzter

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Samstag, 15. März 2014, 19:27

Mich machen solche negativen schlagzeilen auch immer traurig und ratlos liebe Childhood . :(
Den leuten geht es nicht um die gefühle anderer menschen oder dergleichen , denn die haben nur einen hohen verkauf ihrer klatschblätter im sinn , oder eine hohe klickzahl ihrer internetseiten . Es interessiert solche leute einen feuchten dreck , ob sie angehörige , fans , oder sonstwem damit weh tun . Abgesehen davon , ziehen sie über einen verstorbenen menschen her . Solche leute kennen keine gnade und gehen alle wege , um ihre lügen usw. an den leser und konsumenten zu bringen . Und andere leute , um die kein grosses gedränge ist , wollen halt mal wieder für einen moment im gespräch sein oder im rampenlicht stehen und müssen deshalb irgendeinen mist erzählen . Wirklich traurig !

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Sonntag, 16. März 2014, 03:30

Man man man, von einer lächerlichen Behauptung zur nächsten, mit 79 Jahren sollte die Dame ihren Ruhestand geniessen, anstatt solchen an den Haaren herbeigezogenen Müll von sich zu geben :scho5: Und dann noch von TMZ, wenn wundert es dann :scho6:

Erinnert ihr euch noch an die History-Tour in München, wo Michael sich um einen kleinen süssen Käfer sorgt und "Security" ruft :lac8: (oh dieser pööhhssee Michael)

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Huckzter

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30

Sonntag, 16. März 2014, 03:46

wo Michael sich um einen kleinen süssen Käfer sorgt und "Security" ruft :lac8:

Don't Kill it !!!!
:freu1: :lachen27:

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