Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Michael Jackson Forum - Michaels Universe. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

mj-maraki

It´s All About L.O.V.E.!!!

  • »mj-maraki« ist weiblich
  • »mj-maraki« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 873

Danksagungen: 8315

  • Nachricht senden

1

Dienstag, 23. April 2013, 16:23

Jacksons Leibarzt legt Berufung ein

Conrad Murray war im November 2012 zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Jetzt legt Michael Jacksons Arzt Berufung ein - unter anderem weil Zeugenaussagen nicht zugelassen wurden.

Der frühere Leibarzt von Pop-Ikone Michael Jackson hat gegen seine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung des Sängers Berufung eingelegt. Die Anklage habe nicht beweisen können, dass Jackson am 25. Juni 2009, dem Tag seines Todes, das Betäubungsmittel Propofol verabreicht bekommen habe, argumentierten die Murrays Anwälte in ihrem 231 Seiten starken Berufungsantrag, den sie am Montag in Los Angeles einreichten.

Der heute 60-Jährige machte ausserdem geltend, dass bei seinem Prozess Zeugenaussagen nicht zugelassen wurden, die den Fall in einem anderen Licht erscheinen lassen könnten. «Die Geschworenen durften nicht erfahren, dass Jackson, als er starb, der Konzertagentur AEG fast 40 Millionen Dollar schuldete und mehr als 30 Klagen gegen ihn liefen». Auch den US-Steuerbehörden habe der Popstar mehrere Millionen Dollar geschuldet.

Familie wirft Konzertagentur AEG Mitschuld an Michael Jacksons Tod vor

Die Anklage hatte Murray vorgeworfen, Jackson am Tag seines Todes einen Tropf mit Propofol angehängt und ihn dann unbeaufsichtigt gelassen zu haben, so dass der Sänger an einem Atemstillstand starb.

Murray versichert hingegen, er habe Jackson drei Tage lang kein Propofol gegeben und ihm schliesslich nur eine 25-Milligramm-Injektion des Betäubungsmittels verabreicht, damit er besser schlafen könne. Danach habe er Jackson eine Kochsalzlösung als Infusion angehängt.

Murray legte die Berufung ein, kurz nachdem Anfang April ein Prozess um milliardenschweren Schadenersatz gegen Jacksons Konzertagentur AEG begonnen hatte. Jacksons Mutter Katherine und seiner Kinder werfen AEG vor, zu grossen Druck auf den Sänger ausgeübt zu haben und damit eine Mitschuld an seinem Tod zu tragen.


Quelle: http://www.20min.ch/people/international…ng-ein-26786077

Es haben sich bereits 7 registrierte Benutzer und 1 Gast bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Frosch, Gabi-Maus, jean, MJaddict, mystery, Remember MJ, Whisper

Huckzter

unregistriert

2

Donnerstag, 16. Januar 2014, 20:43

Conrad Murray, der ehemalige Leibarzt von Michael Jackson, ist mit seiner Berufung gescheitert.
Ein Gericht in Los Angeles hat seine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung am Mittwoch bestätigt.


Es bleibt dabei: Conrad Murray (60) ist für den Tod des King of Pop Michael Jackson verantwortlich. Das entschied nun ein Gericht in Los Angeles, wie unter anderem die US-Seite „TMZ“ berichtet. Der ehemalige Leibarzt des 2009 verstorbenen Sängers war im November 2011 wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Er hatte Jackson das Narkosemittel Propofol gegen dessen Schlaflosigkeit verabreicht. Eine Überdosis kostete dem Sänger schließlich das Leben. Murray musste jedoch nur die Hälfte seiner Strafe absitzen, im vergangenen Oktober wurde er vorzeitig aus der Haft entlassen. Gegen seine Verurteilung legte er schließlich Berufung ein und führte unter anderem Verfahrensfehler an. Zudem behauptete er, Jackson hätte sich das Propofol selbst injiziert und sich so das Leben genommen.

Die Richter konnte er damit allerdings nicht überzeugen, die auf die unzähligen Fingerabdrücke hinwiesen, die Murray auf der tödlichen Propofol-Flasche hinterlassen hatte. Zudem seien seine „falschen Erklärungen“ und seine Versuche, das Schlafzimmer des Sängers vor dem Eintreffen der Polizei zu säubern, ein Beleg für seine „Schuld“.

Damit hat sich Murrays Hoffnung, seine Zulassung als Arzt wieder zurückzuerlangen, erneut zerschlagen. Aufgeben will der 60-Jährige offenbar aber noch nicht. Seine Anwältin Valerie Wass erklärte, sie werde sich voraussichtlich an das Oberste Gericht Kaliforniens wenden oder eine zweite Meinung des Berufungsgerichts verlangen.

Quelle: http://www.focus.de/kultur/vermischtes/m…id_3544981.html

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

blue_gangsta, mj-maraki, mystery, Whisper

Huckzter

unregistriert

3

Samstag, 26. April 2014, 18:42

Murray kämpf weiter

Das oberste Gericht von Kalifornien (California Supreme Court) hat es abgelehnt, den Schuldspruch der fahrlässiger Tötung gegen Conrad Murray neu zu begutachten. Obwohl Murrays Antrag kommentarlos abgelehnt wurde, zieht er den nun Fall weiter.

Das Vorgehen des California Supreme Court stützt den Entscheid welcher das Berufungsgericht bereits im Januar schon gefällt hatte: Es seien keine Fehler während der Gerichtsverhandlung vorgefallen. Murrays Anwältin, Valerie Wass, wird den Fall weiter vor Bundesgericht ziehen: „Wir sind sehr enttäuscht, aber wir beabsichtigen dies vor Bundesgericht fortzusetzen.“ Sie habe nach dem Entscheid des California Supreme Court mit Murray gesprochen, Murray meinte, der Kampf sei noch nicht vorbei.

Den Fokus, bei der Berufung vor Bundesgericht, wird Wass auf die Medienberichterstattung während des Prozesses setzen. Wass spricht dabei die grosse Medienpräsenz an, ihrer Meinung nach hätte die Jury während der Verhandlung abgesondert werden müssen: „Bei diesem Fall war eine noch nie dagewesene Berichterstattung durch die Medien vorhanden. Der Prozess wurde im Fernsehen, und live im Internet übertragen, mehr als 2200 Reporter aus aller Welt berichteten über die Verhandlung.“ Wass klagt an, dass die Verbreitung der Informationen durch die modernen Medien es den Jury Mitgliedern unmöglich gemacht habe, nicht mit der Medienberichterstattung während des Prozesses in Kontakt gekommen zu sein.

Quellen: jackson.ch, laindependent.com, nydailynews.com

Es haben sich bereits 3 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

mj-maraki, teddybärchen, Whisper