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Huckzter

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Montag, 24. Juni 2013, 03:22

Conrad Murray soll schon im August aus dem Knast kommen

Conrad Murray könnte schon bald wieder auf freiem Fuß sein.

Der ehemalige Leibarzt von Michael Jackson, der wegen fahrlässiger Tötung des King of Pop verurteilt worden war, soll schon im August aus dem Gefängnis gelassen werden.

2011 war dem 60-Jährigen eine vierjährige Haftstrafe auferlegt worden. Jackson war 2009 an einer Überdosis des Betäubungsmittels Propofol gestorben, das der Mediziner ihm gegeben hatte. Die überfüllten Gefängnisse von Los Angeles sollen jetzt der Grund dafür sein, dass Murray vorzeitig nach Hause kann. “Er gibt vor seiner Freundin Nicole Alvarez damit an, dass er Ende des Sommers aus dem Gefängnis kommt. Er zählt schon die Tage bis zu seiner Entlassung”, berichtete ein vermeintlicher Insider gegenüber ‘Radar Online’.

Der Arzt ist ohnehin der Ansicht er habe seine Strafe längst verbüst und behauptet, dass Sheriff Lee Baca ihn nur deshalb nicht in den Hausarrest überführt hatte, weil dieser sich vor negativer Publicity fürchtete.

Conrad Murray hatte es nicht ganz leicht während der Haft, musste sogar in Krankenhaus, weil er fürchtete, dass er Blutgerinsel in den Beinen habe. Laut Aussagen seines Anwalts, habe man seinen Klienten wie “ein Stück Fleisch” behandelt. Gerade einmal zwei Stunden am Tag habe der Ärmste Hofgang bekommen. Dafür konnte sich Murray aber über eine andere Sonderbehandlung freuen: “Dr. Murray bekam ein Telefon, da es nicht genügend Ressourcen gab, ihn ständig zu einem Telefon zu führen. Er ist immer am Telefon und ruft Nicole Alvarez sowie seinen Anwalt an. Das Telefon kann keine Anrufe annehmen, aber Murray kann Anrufe anmelden, soviel er will.”

Der Mediziner war damals von dem Konzertveranstalter AEG Live engagiert worden, um auf Jacksons Gesundheitszustand acht zu geben. Nun verklagt die Jackson-Familie das Unternehmen auf umgerechnet 30 Milliarden Euro, das es Michael zu der Konzertreihe ‘This Is It’ geradezu genötigt haben soll, obwohl dieser gesundheitlich nicht fit genug gewesen sei. Noch während der Vorbereitungen Verstarb die Poplegende und seine Hinterbliebenen wollen, dass nicht nur Murray dafür bezahlen muss.

Quelle: http://www.klatsch-tratsch.de/2013/06/21…t-kommen/167858


Glaubt ihr den kram ? Bitte lass das nicht wahr sein !!!! :tra7: August ???? :cursing:

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MJaddict

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Montag, 24. Juni 2013, 12:11

:thumbup: Ja! Aber er wird sich einer chirurgischen Schönheits-OP unterziehen müssen, da draussen viele Fans auf ihn warten werden, fürchte ich.

Na dann bin ich aber auch sehr gespannt, ob er es mal schafft, sein Buch mit der Wahrheit über alles zu veröffentlichen. Denn....auf dieses Buch bin ich ...schon sehr gespannt. :schi11:

LG

MJaddict

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Huckzter

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Montag, 24. Juni 2013, 15:28

Ja! Aber er wird sich einer chirurgischen Schönheits-OP unterziehen müssen

Das wort Schönheits-OP scheint mir bei der visage nicht ganz angebracht zu sein , aber ich weiss natürlich was du meinst . :D

Ich mag jetzt nicht ins detail gehen , aber sollte an dieser sache wirklich etwas wahres dran sein und dieser mensch demnächst entlassen werden , dann wünsche ich ihm ALLES , aber NICHTS gutes , denn selbst wenn er die volle zeit absitzen würde , wäre es nur ein tropfen auf dem heissen stein .

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Remember MJ

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Samstag, 27. Juli 2013, 22:23

Conrad Murray soll früher aus der Haft entlassen werden

Empörung bei den Fans: Conrad Murray, der für den Tod von Michael Jackson mitverantwortlich ist, soll bald auf freiem Fuß sein. Der Ex-Arzt hätte dann nicht einmal die Hälfte der Haftdauer abgesessen.

Dr. Conrad Murray soll am 28. Oktober aus dem Gefängnis entlassen werden. Der Arzt, der für den Tod von Poplegende Michael Jackson verantwortlich gemacht wird, soll das Los Angeles County Jail in drei Monaten verlassen können. Seine frühe Entlassung aus der Haft sei auf sein "vorbildliches" Verhalten zurückzuführen, wie die Zeitung "Daily Mirrow" von einem Nahestehenden erfuhr: "Er war ein vorbildlicher Häftling und die Verantwortlichen haben ihm wegen seines guten Verhaltens eine frühe Entlassung gewährt."

Murry hätte dann nicht einmal die Hälfte seiner vierjährigen Haftstrafe verbüßt. Ein Insider vermutet eine Überfüllung des Gefängnisses als Grund für die angebliche vorzeitige Freilassung. "Das ist nicht richtig", glaubt dagegen die Mutter des 2009 verstorbenen "King of Pop". Sie werde ihren Sohn nie wiedersehen können. Seine Mutter hingegen könne ihn wiedersehen, so Catherine Jackson gegenüber dem "Daily Mirrow".

Die Empörung über die Nachricht erklärt ein Nahestehender dem Blatt so: "In ihren Augen ist Murray halt Michaels Mörder. Er hat der Familie einen Sohn und Vater genommen. Dass er jetzt nach zwei Jahren schon wieder rauskommt, ist ein Affront. Sie finden noch immer, er sollte wegen Mordes belangt werden." Murray wurde für Jacksons Tod verantwortlich gemacht, nachdem er ihm eine tödliche Überdosis des Narkosemittels Propofol verabreicht hatte. Er wurde wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und im November 2011 schuldig gesprochen.
Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/leute/arzt…m_campaign=alle

Anmerkung:
Ich hoffe, er wünscht sich ganz schnell wieder im Knast zu sein.
Wünsche ihm nichts schlechtes, aber möge er in der Höhle schmoren, für das was er getan hat :schäm1:

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Rotkehlchen

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Samstag, 27. Juli 2013, 23:17

Das ist einfach nur schrecklich! :wüte11:
Und leider ist es wahrscheinlich wahr, in den USA kommt ein Häftling oft raus bevor er alles abgesessen hat, da die Gefängnisse ständig überfüllt sind.

Wegen vorbildlichen Verhalten soll er schon raus?! Find ich ja nicht so vorbildlich das er eine Herzmassage auf dem Bett versucht hat und so was nennt sich Arzt ! :wüten24:

Wenn es einen Menschen gibt den ich alles erdenklich Schlimme an den Hals wünsche, dann IHM!!
Er wird sich wünschen wieder in seiner Zelle zu sitzen, wenn er draußen ist. Wir könnten ihn ja vorm Knast in Empfang nehmen :wüt8: mal sehen ob er nicht doch gleich wieder auf den Absätzen kehrt macht.

Selbst 4 Jahre sind schon zu wenig und nun waren es nur 2 ! :wüt2: :wüten21: :tra1:
"Freilich ist die Welt voller Fährnisse und finsterer Orte, doch noch immer ist viel Schönes lebendig,
und wenn auch die Liebe in allen Landen nun mit Leid vermengt ist, wird sie deshalb um so größer."

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michelangela

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 20:08

murray´s haftentlassung steht kurz bevor

von jackson.ch
habe ich erfahren,daß conrad murry am 28.oktober freigelassen wird,wegen guter führung,
ich versteh die welt nicht mehr.da verliert durch die schusseligkeit eines kardiologen ein mensch das leben
und kommt nach ein paar jahren wieder raus.
auf der anderen seite sitzen jugendliche in den usa im knast wegen (im verhältnis zu murray)
viel geringfügiger verfehlungen.

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Moon

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 08:28

Man kann nachlesen (leider bei TMZ) dass Murray nach seiner Entlassung daran arbeiten möchte, seine Lizenzen zum Praktizieren zurück zu bekommen.

http://www.tmz.com/2013/10/16/dr-conrad-…/#ixzz2hu51aZ00

Ich hoffe, dass dies nicht so einfach für ihn werden wird. Es kann natürlich sein, dass es ihm gelingt und er nur gewisse Arbeitspraktiken nicht mehr ausführen darf.

Da er null Verantwortung übernehmen möchte für sein Handeln und auch keine Schuldeinsicht hat, finde ich den Gedanken, dass er wieder Patienten versorgen dürfte, besonders schlimm.

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 19:23

Murray bald frei

Auch wenn es fast unvorstellbar ist, so steht die Entlassung von Conrad Murray kurz bevor. Seine Haftstrafe soll am 28. Oktober enden. Derweilen kommuniziert er nach Aussen, dass er weiterhin als Arzt tätig sein möchte.

Wie das Onlinemagazin TMZ berichtet, habe Murray die Absicht, seine aberkannte Lizenz in Texas zurück zu fordern. Falls dies nicht klappen sollte, wolle er im Ausland weiter praktizieren. Ursprünglich wurde Murrays Haftstrafe auf vier Jahre angesetzt, aufgrund überfüllter Gefängnisse musste er nun lediglich zwei Jahre der Haftstrafe absitzen.

Michaels Familie ist enttäuscht und wütend über Murrays Vorhaben und seine bevorstehende Entlassung, so Jermaine Jackson: „Es geht nicht um das Geld. Dieser Mann wird diesen Monat wieder frei rumlaufen. Er ist für den Tod von Michael Jackson verantwortlich und kommt nach zwei Jahren wieder raus. Das ist scheisse, wir sind immer noch verletzt.“

Quelle: jackson.ch, tmz.com, nme.com

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 19:33

Das macht mich immer noch der Art wütend! Vier Jahre waren meiner Meinung nach zu wenig und nun sind es nur noch 2 gewesen :wüt4:
Ich gehe stark davon aus, dass Murray auf dieses Urteil vom AEG Prozess baut, um seine Lizenz zurück zu kriegen :wüte10:
Ich an seiner Stelle würde ganz leise sein, wenn er hinter den sicheren Gittern vorkommt! Er wird immer der sein, der für Michaels Tod verantwortlich ist, ich bezweifle das er damit ein ruhiges Leben führen kann!


Es ist doch einfach nicht fair... :traur21:
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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:38

Zitat

die Absicht, seine aberkannte Lizenz in Texas zurück zu fordern. Falls dies nicht klappen sollte, wolle er im Ausland weiter praktizieren.
Ich hoffe, dass dies nicht so einfach für ihn werden wird.

Es ist einfach unglaublich und total abstrus, dass es überhaupt die Möglichkeit für ihn gibt, seine Lizenzen "anzufordern" oder durch irgendwelche Schlupflöcher dran zu kommen. Dann noch zu lesen, falls er nicht mehr in Texas oder überhaupt in den Vereinigten Staaten als Arzt tätig sein darf, er eventuell im Ausland praktizieren kann :scho5: . Wenn ich 100 %ig sagen könnte, dass wird niemals der Fall sein und davon kann er lange Träumen, dann würde ich sowas überlesen, aber ich hab so ein ungutes Gefühl, er wird mit seinem Vorhaben erfolgreich sein und fröhlich weiter arbeiten :schoc10: Und natürlich dürfen seine Lieblingspatienten nicht fehlen, wohlhabende mit viel money :schock25:


Zitat

aufgrund überfüllter Gefängnisse musste er nun lediglich zwei Jahre der Haftstrafe absitzen.

Die Haftstrafe, sowie der ganze Prozess war damals für mich lächerlich und ein Witz, da kann und werde ich mich nicht darüber aufregen, ob der Typ nun die vollen 4 Jahre oder eben jetzt nur die 2 absitzt :schock26: Was willste da sagen....

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Freitag, 18. Oktober 2013, 08:17

Die Haftstrafe, sowie der ganze Prozess war damals
nur eine farce
es ist schon sonderbar,murray kommt aus dem gefängnis,weil es überfüllt ist.
andere sitzen ein, wegen z.t.geringfügerige vergehen,deshalb die überfüllung.
warum werden diese häftlinge nicht frei gelassen,sondern dieser verdammte murray.?
es kommt mir vor,wie ein abgekartetes spiel,erfülle deinen auftrag-sitze zwei jahre auf der li.backe ab-dann erhältst du
auch wieder deine zulassung und das geld.dieser verdacht zwängt sich mir auf,aber was wirklich "abgelaufen"ist,werden wir wohl nie erfahren,eswird unter den "teppich gekehrt"zuviel einfluß und geld und machtgefüge stecken dahinter.
wenn murray tatsächlich jetzt schon entlassen wird,möchte ich nicht in seiner haut stecken,wenn er alleine auf einen
zornigen michael-fan trifft.ich denke ihn wird sehr viel mehr zorn und wut gegenüber treten,als er ahnen kann.
ich wünsche murray nichts schlechtes,aber auch nichts gutes.

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Freitag, 18. Oktober 2013, 15:21

Die Staatsanwaltschaft des L.A. Countys wird versuchen, "alles in ihrer Macht stehende" zu tun, damit es für Murray nicht möglich sein wird, wieder als Arzt zu praktizieren, falls er tatsächlich versuchen sollte, seine Lizenzen zurück zu bekommen.

http://radaronline.com/2013/10/michael-j…-blocked-la-da/

Wir werden sehen ...

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Freitag, 18. Oktober 2013, 20:09

, damit es für Murray nicht möglich sein wird, wieder als Arzt zu praktizieren,

Das würde ja mal Sinn machen, wenn sie es durchsetzen könnten !!!

Was passiert eigentlich mit den "übrig gebliebenen 2 Jahren" ??? Bekommt er die auf Bewährung, oder verlaufen die sich ins Nirvana.

Ich persönlich fände Hausarrest mit Fußfessel angebracht....und nie wieder praktizieren !!!

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Samstag, 19. Oktober 2013, 14:36

Das würde mich auch interessieren, aber auch da werden wir wohl noch abwarten müssen.
Meines Wissens war es doch angedacht, dass er die restlichen zwei Jahre in Hausarrest verbüßen muss. Mit Fußfessel. Dann könnte er auch nicht gleich durch sämtliche Shows tingeln.
Ich möchte mich nicht unbedingt wieder in seine Prozesszeit und die anschließenden Kommentare zurückversetzen, wir werden es nächste Woche erfahren. Sich dann aufzuregen, reicht auch noch ... ich möchte dieser Person nicht zu viel meiner Zeit widmen ...

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Montag, 28. Oktober 2013, 03:55

Michael Jacksons Leibarzt will nach Haft wieder arbeiten

Conrad Murray fühlt sich unschuldig. Jetzt endet seine Haftzeit vorzeitig. Die Angehörigen von Michael Jackson wollten eine Mordanklage.

Los Angeles. Michael Jacksons Familie hätte den früheren Leibarzt des "King of Pop" gerne länger hinter Gittern gesehen. Seit dem Tod des Sängers im Juni 2009 stellten die Angehörigen wiederholt klar, dass der Herzspezialist Conrad Murray in ihren Augen eine härtere Strafe verdient habe. Er hätte wegen Mordes angeklagt werden sollen, sagte Patriarch Joe Jackson schon 2010 dem CNN-Talkshow-Gastgeber Larry King. Nach zwei Jahren im Männergefängnis von Los Angeles steht nun die Freilassung des 60-jährigen Mediziners bevor.

Murray habe bei guter Führung die vorgeschriebene Zeit abgesessen, sagte seine Anwältin Valerie Wass der Nachrichtenagentur dpa. Sie erwarte, dass er am Montag entlassen werde. Nach einem Schuldspruch wegen fahrlässiger Tötung war der Kardiologe im November 2011 zur Höchststrafe von vier Jahren Haft verurteilt worden. Bei guter Führung sind in Kalifornien Haftverkürzungen üblich. Ein Grund für diese Regelung sind die überfüllten Gefängnisse des Westküstenstaates. Wass beschrieb Murray als "vorbildlichen" Insassen, der jeden vorgeschriebenen Tag verbüßt habe.

Sie sei mit Interviewanfragen für Murray aus aller Welt bombardiert worden, sagte Wass. Wann sich der Arzt erstmals nach seiner Freilassung öffentlich äußern werde, sei aber noch nicht klar. Murray werde weiter vor einem Berufungsgericht um die Aufhebung des früheren Schuldspruchs gegen ihn kämpfen. Zudem wolle er sich darum bemühen, wieder als Arzt praktizieren zu dürfen, erklärte Wass. Die Behörden in Kalifornien hatten Murrays Zulassung nach dem Schuldspruch aufgehoben. Auch in Texas, wo der Kardiologe vor seiner Anstellung bei Jackson Patienten hatte, darf er nicht mehr arbeiten.

"Zeit mit seiner Familie verbringen" sei für Murray nach seiner Freilassung erst einmal das Wichtigste, so Wass. Der Arzt ist Vater mehrerer Kinder, das jüngste ist vier Jahre alt. In einem Telefon-Interview des Senders NBC Anfang Oktober sagte der inhaftierte Murray, er wolle als "Vorbild" der Welt zeigen, dass man trotz Widrigkeiten und "wenn schlechte Dinge guten Menschen widerfahren", sein Leben wieder neu beginnen und vorankommen kann.

Der Mediziner aus dem karibischen Inselstaat Grenada, der in den USA studierte, galt vor seiner Anstellung als Leibarzt von Michael Jackson als angesehener Herzspezialist mit Zulassungen in mehreren US-Bundesstaaten. Ehemalige Patienten beschrieben ihn als gewissenhaft, warmherzig und fürsorglich.

Murray und der Sänger lernten sich 2006 in Las Vegas kennen. Der Arzt behandelte damals eines der Kinder von Jackson. Im Mai 2009 folgte er dem Megastar nach Los Angeles. Dort sollte er Jackson für eine bevorstehende Konzertreihe in London fit machen und auf dessen Gesundheit achten. Doch bereits wenige Wochen später, am 25. Juni, starb Jackson – dem Autopsiebericht zufolge – an einer "akuten Vergiftung" durch Propofol. Das Narkosemittel wird normalerweise vor Operationen im Krankenhaus gespritzt und erfordert die ständige Überwachung des Patienten.

Murray geriet schnell unter Verdacht. In Polizeiverhören räumte er ein, Jackson regelmäßig seine "Milch" gegeben zu haben. So soll der Sänger das weißliche Betäubungsmittel, das ihm beim Einschlafen helfen sollte, genannt haben. Vor Gericht plädierte Murray auf den Vorwurf von fahrlässiger Tötung und Verletzung der Sorgfaltspflicht auf "nicht schuldig" und hat seither kategorisch jede Schuld von sich gewiesen.

Nach einem fast sechswöchigen Prozess mit Dutzenden Zeugen fällten zwölf Geschworenen im November 2011 den Schuldspruch. Der Arzt wurde in Handschellen aus dem Gerichtssaal gleich ins Männer-Gefängnis von Los Angeles gebracht. Richter Michael Pastor verhängte die Höchststrafe von vier Jahren Haft. Bei seiner "Strafpredigt" machte er keinen Hehl aus seiner Entrüstung über Murrays Taten. Der Arzt habe Jackson einem "Zyklus von schrecklicher Medizin" ausgesetzt und durch Lügen, Vertuschung und Rücksichtslosigkeit seinen Berufseid verletzt.

Der Zwei-Meter-Mann Murray sagte während des Prozesses nicht aus. Der Mediziner sei nur "ein kleiner Fisch in einem großen schmutzigen Teich" gewesen, sagte sein Verteidiger Ed Chernoff in seinem Schlussplädoyer mit Blick auf die vielen Ärzte, von denen sich der Popstar über Jahre hinweg mit starken Mitteln versorgen ließ.

In seinem ersten Medien-Interview seit dem Schuldspruch beteuerte Murray im vergangenen April erneut seine Unschuld. Den Tod seines berühmten Patienten nannte Murray beim Sender CNN einen "unglaublichen Verlust". Sie seien Freunde gewesen und er habe für den Sänger nur das Beste gewollt. Er habe dem an Schlaflosigkeit leidenden Star helfen wollen, von Propofol und anderen Medikamenten wegzukommen. Er stellte sich selbst als Opfer dar. Er habe keinen fairen Prozess erhalten, klagte Murray.


Quelle: http://www.abendblatt.de/vermischtes/art…r-arbeiten.html

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