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Huckzter

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Mittwoch, 20. November 2013, 23:09

World Exclusive - Conrad Murray Interview

7.30 SUNDAY
A WORLD EXCLUSIVE with Dr. Conrad Murray - the man who killed Michael Jackson.

Sollte das eine ente sein , kann der thread wieder entfernt werden , aber anscheinend gibt es am sonntag ein welt-exclusives interview mit CM

Höre ich aus seinem mund , dass er ihn liebt/e ? :wüt3:

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Rotkehlchen

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Mittwoch, 20. November 2013, 23:22

Ich fühl mich als hätte ich ätzende Säure geschluckt ... :schock25: Das darf doch nicht wirklich wahr sein. Wie er ernsthaft versucht Mitleid zu erregen, bei mir erregt er nur grenzenlosen Hass und das obwohl ich nie einen Menschen gehasst habe!
Hucki, du hast richtig gehört "I love Michael. I love him" ... zu was seine Liebe geführt hat wissen wir ja ... :tra0:
Er kann doch nicht ernsthaft immer noch glauben er sei an Michaels Tod nicht Schuld?!
Und was soll das für eine Frage am Ende "War Michael ein Pädophiler?", wieso steht denn diese Frage überhaupt im Raum??
Ich schwanke zwischen :emot10: und :emo9:
"Freilich ist die Welt voller Fährnisse und finsterer Orte, doch noch immer ist viel Schönes lebendig,
und wenn auch die Liebe in allen Landen nun mit Leid vermengt ist, wird sie deshalb um so größer."

Der Herr der Ringe - Die Gefährten ~ J.R.R. Tolkien

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Mittwoch, 20. November 2013, 23:39

Leider ist es keine Ente Hucki.
Habe gerade das hier auf einer amerikanischen Seite gefunden.
Wenn ich das richtig verstehe, rufen sie dazu auf sich gegen dieses Interview zur Wehr zu setzten. Aber mit Niveau!
Leider ist mein englich nicht gut genung, um denen zu schreiben, was ich von der Sache halte


Contact Info For 60 Minutes Re: Murray Interview / Let Your Voice Be Heard

As most of Michael’s fans know,,, Murray has already started cashing in on Michael’s blood by doing an interview with 60 Minute’s Australia. I think we should let them know how we feel…. remember,,, we are represnting Michael Jackson, so let’s be polite. The media sometime’s labels MJ fans as crazy,,, so we want to show them that we’re a powerful group who demonstrates peacefully.

The link below is a contact page…. I’ve also copied the information and pasted it to this page below.

We can make a difference….

Bonnie Lamrock / MJ-Upbeat.com

———-
You can contact 60 Minutes by phone, email, fax or mail using the following details.

By mail: 60 Minutes SHOW PO BOX 27 WILLOUGHBY NSW 2068

By fax: 02 9126 3816

Phone: 02 9906 9999

Email: 60Minutes@nine.com.au

or use the form on the link below.

http://sixtyminutes.ninemsn.com.au/feedb…tus&formid=2363
Quelle: MJ-Upbeat.com

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Mittwoch, 20. November 2013, 23:56

Wie er ernsthaft versucht Mitleid zu erregen, bei mir erregt er nur grenzenlosen Hass und das obwohl ich nie einen Menschen gehasst habe!


Hass empfinde ich für ihn nicht, liebes Rotkehlchen. :schäm1:
Ich verachte ihn!!!! DAS ist für mich schlimmer.
Diese Aroganz und dieses massive Selbwertgefühl sind unerträglich. :wüten21:
Dieser Unmensch gehört für mich dringend in eine Psychiatrie.
Allerdings ohne Therapie, dem ist nicht mehr zu helfen
Einzelzelle mit netten Gummiwänden :wüte11: und den Schlüssel sollte man im nächsten Vulkan versenken.

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Huckzter

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Donnerstag, 21. November 2013, 00:26

zu was seine Liebe geführt hat wissen wir ja ... :tra0:

Ja das wissen wir nur zu gut :tra4:

Und was soll das für eine Frage am Ende "War Michael ein Pädophiler?", wieso steht denn diese Frage überhaupt im Raum??

WAAAASSSSSS :wüten25:
Ich würde lügen , wenn ich sagen würde , dass mich dieses interview nicht interessiert , aber allein aufgrund dieser DUMMEN und ÜBERFLÜSSIGEN frage könnte ich mal wieder die wände hoch gehen und bin "gespannt" auf dieses interview . Wahrscheinlich wird mir die galle hochkommen oder das herz stehen bleiben vor wut . Irgendwie darf man diese ganze scheixxe nicht zu nah an sich ran lassen , aber das ist immer leichter gesagt als getan , denn mitbekommen wird man es sowieso . Nimmt dieser kreislauf denn nie ein ende ? :tra1:

Leider ist es keine Ente Hucki.

Danke für die recherche :freu6:

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michelangela

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Donnerstag, 21. November 2013, 13:29

Sollte das eine ente sein , kann der thread wieder entfernt werden , aber anscheinend gibt es am sonntag ein welt-exclusives interview mit CM

von diesem "menchen" möchte ich nichts lesen,hören und schon garnichts sehen.
er existiert nicht für mich,ignoranz,dann läuft er ins leere.je mehr aufmerksamkeit wir ihm
"schenken"um so mehr verachtung hat er verdient.

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Donnerstag, 21. November 2013, 14:29

Ich kann das Video nicht sehen. Ist vielleicht auch besser für meinen Blutdruck, denn der ist auch so schon am Limit.... :wüten25:

Und was soll das für eine Frage am Ende "War Michael ein Pädophiler?", wieso steht denn diese Frage überhaupt im Raum??

Ach, liebes Rotkehlchen, für uns ist das so ungerecht ( denn diese Frage hätte nach dem Prozeß niemand mehr ungestraft stellen dürfen ), unverständlich und auch völlig irre:
Die fragen ja allen Ernstes den Mann, der immer noch glaubt, er hätte nichts mit dem Tod von Michael zu tun,
ob er denn glaubt, dass Michael p...phil war. :scho6:
Er, der Nixmerker, der nicht mal bemerkt hat, dass der einzige Patient, für den er sorgen und den er beobachten soll, in seinem Beisein und durch seine Schuld aufhört zu atmen -
ausgerechnet der soll nun irgendetwas anderes gemerkt haben... :scho5:

Aber vermutlich ist das die einzige Frage, die zieht. Wahrscheinlich hätten sie Schwierigkeiten, allein mit der Selbstbeweihräucherung von Murray und seinem seltsamen Geschwafel die Leute vor den Fernseher zu bekommen. :mädelsk47:

Das Interview soll in Australien ausgestrahlt werden und scheinbar soll der Sender den Trailer wieder und wieder gespielt und dabei um winzig kleine Details ergänzt haben, so dass suggeriert wird, dass es wahrscheinlich ist, dass Murray diese Frage mit "ja" beantworten könnte.
Diese ganze Machart ist dermaßen pervers und widerlich, da findet man keine Worte mehr.

Dieser Unmensch gehört für mich dringend in eine Psychiatrie.

Genau!
Wenn der nicht verrückt ist, wer ist es denn dann!?

Nimmt dieser kreislauf denn nie ein ende ? :tra1:

Ich weiß es nicht. Denn was müsste passieren, damit sie aufhören? Wie Schakale haben sie sich in ihn verbissen und ihn schon lange vor den ersten Anschuldigungen international grundlos aufs Übelste gemobbt.
Sie haben ihn für vogelfrei erklärt , in einen Bereich, wo keine Rechte und Moral mehr gelten.
Wie groß muss der Spiegel sein, damit sie erkennen, dass sie selbst die Bösen sind?!

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Donnerstag, 21. November 2013, 22:46

Danke für die recherche :freu6:

Nichts zu danken Hucki :freun18:
Denn was müsste passieren, damit sie aufhören? Wie Schakale haben sie sich in ihn verbissen und ihn schon lange vor den ersten Anschuldigungen international grundlos aufs Übelste gemobbt.

Da stimme ich Dir zu. Glaube deshalb hat auch mj upbeat dazu aufgerufen sich an den Sender zu wenden und ihnen zu sagen, was wir Fans davon halten.
Ich werd mir diese gequirrlte :verschiede54: jedenfalls nicht antun.
Wenn mein englisch in Schriftform gut wäre, hätte ich schon längst meine Meinung kund getan :verschi27:

Knuddelgrüße
with L♥O♥V♥E♥
RMJ

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Samstag, 23. November 2013, 15:34

Glaube deshalb hat auch mj upbeat dazu aufgerufen sich an den Sender zu wenden und ihnen zu sagen, was wir Fans davon halten.
Ich werd mir diese gequirrlte :verschiede54: jedenfalls nicht antun.
Wenn mein englisch in Schriftform gut wäre, hätte ich schon längst meine Meinung kund getan

Seufz! Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass sie die E-mails oder sonstigen Briefe überhaupt lesen werden. Wahrscheinlich landen sie direkt im Ordner für Junk-Mails und werden automatisch gelöscht.
Oder sie setzen einen Praktikanten daran, der stumpf auf den Knopf für vorgefertigte Antwortschreiben drückt.
Trotzdem hab ich hingeschrieben und falls irgendeine Reaktion kommen sollte, stell ich sie hier ein.

Das einzige, was man hoffen kann, ist, dass sich Murray einmal mehr zum Vollhorst macht und am Ende jeder begriffen hat, was für ein Typ Mensch er ist und dass das sein Gejaule zukünftig keinen Hund mehr hinter dem Ofen vorlocken kann.
:traur21:

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Samstag, 23. November 2013, 21:43

Michael Jackson’s Family Slams 60 Minutes Interview



MICHAEL Jackson’s family has expressed its anger that a doctor convicted of the pop superstar’s death was paid for a tell-all TV interview.
In his first full-length interview, Conrad Murray claimed he loved Jackson, who died from a drug overdose in 2009.
Australia’s 60 Minutes has reportedly paid Murray a ­six-figure sum in a move slammed by crime victims’ support groups.
But a source said the figure was “nowhere near six figures”.
“It’s not even in the vicinity,” the source said.
“More like the fives.”
Murray, who injected the singer with Propofol, was ­released from jail last month after serving almost two years of a four-year sentence.
He was convicted of involuntary manslaughter over Jackson’s death.
The interview, to be aired on Sunday night, has made Jackson’s family “sick to the pits of their stomach”.
Tanay Jackson, ­Michael’s niece, said the family could never forgive Murray.
“No matter what he says and no matter what anyone else says the point still remains the same: he was the physical culprit of my uncle’s death,” Ms Jackson told Britain’s Daily Mirror newspaper.
“He had that needle in his hand and he injected Michael.
“Whether he meant to overdose him or not, he still injected him. He’s the doctor, he should’ve known better.
“It didn’t matter what Michael told him, he shouldn’t have done it.”
Ms Jackson said she feared the interview could harm Jackson’s daughter, Paris.
“She is trying to find a way to escape and it doesn’t seem like anyone knows what to do. This is a 15-year-old going through a 40-year-old’s problems,” she said.
Murray told 60 Minutes that Jackson still “speaks to me” but wouldn’t elaborate further, saying “it is too emotional to go into”.
Crime Victims’ Support ­Association president Noel McNamara was critical of the interview.
“To think that the family have gone through all that trauma of being in the courts and then to have this bloke come out and try to make out he is Mother Teresa is absolutely disgraceful and disgusting,” Mr McNamara said.
“It is just chequebook journalism.”
Murray has also sued the US state of Texas for revoking his medical licence as a result of Jackson’s death.
He claimed in a lawsuit filed in Austin this month that his conviction was not final until all appeals were exhausted.
Channel 9 spokeswoman Michelle Stamper declined to respond to the Jackson family’s comments.
Ms Stamper also refused to say whether Murray was paid for the interview.
“We don’t confirm deny any of our stories in terms of payment,” she said.

Quelle: news.com / MJ-Upbeat.com / Ghosts-of-Neverland-Forum

Michael Jacksons Familie hat ihre Wut darüber, dass ein Arzt der für den Tod des Pop-Superstars verurteilt wurde, für eine tell-all TV-Interview bezahlt wird ausgedrückt.
In seinem ersten Interview in voller Länge, Conrad Murray behauptete, er liebte Jackson.
Australiens 60 Minuten hat Murray angeblich  einesechstellige Summe einer Bewegung gezahlt, die von einer Verbrechenopfern Stützungskonsortie bezahlt wird.
Aber eine Quelle sagte, er sei "nirgendwo in der Nähe von einem Opfer".
"Es ist noch nicht einmal in der Nähe", sagte die Quelle.
Murray, der den Sänger mit Propofol injiziert, wurde im vergangenen Monat aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er fast zwei Jahre von einer vierjährigen Haftstrafe absaß.
Er wurde der fahrlässigen Tötung wegen Jacksons Tod verurteilt.
Das Interview, um am Sonntagabend ausgestrahlt werden, hat Jacksons Familie "krank, wie ein Schlag in den Magen" gemacht.
Tanay Jackson, Michaels Nichte sagte, die Familie könne Murray nie verzeihen.
"Egal, was er sagt, und egal, was jemand anderes sagt der Punkt bleibt immer noch die gleiche: Er war der Täter von physischen Tod meines Onkels," sagte Frau Jackson der britischen Zeitung 'Daily Mirror.
"Er hatte diese Nadel in der Hand und er Michael injiziert.
Ob er meinte, ihn zu überdosieren oder nicht, er immer noch eingespritzt. Er ist Arzt, er hätte es besser wissen müssen.
Es war egal, was Michael ihm sagte, er hätte es nicht tun sollen."
Frau Jackson sagte, sie fürchtete, das Interview könnte Jacksons Tochter Paris schaden.
"Sie versucht, einen Weg zu finden, zu entkommen und sie scheint nicht, wie jeder weiß, was zu tun ist. Dies ist eine 15-Jährige, die die Probleme einer 40 Einjahres durchläuft,“ sagte sie.
Murray sagte 60 Minutes, dass Jackson immer noch "zu mir spricht" , führte es aber nicht weiter aus, da es zu emotional sei.
Opfer von Straftaten "Unterstützung Association Präsident Noel McNamara äußerte sich kritisch über das Interview.
"Zu denken, dass die Familie, die das ganze Trauma des Seins in den Gerichten durchgegangen ist und dann dieserTyp herauskommt und sich einbildet sie würde ihn lassen, sich als Mutter Teresa darzustellen, ist absolut beschämend und widerlich", sagte McNamara.
"Es ist nur Scheckheft Journalismus."
Murray hat auch den US-Bundesstaat Texas, für den Widerruf seiner Approbation als Ergebnis von Jacksons Tod, verklagt.
Er behauptete, in seinem in diesem Monate eingereichten Rechtsstreit in Austin, dass seine Verurteilung nicht rechtskräftig sei, da nicht alle Beweise erschöpft seien.
Channel 9-Sprecherin Michelle Stamper reagierte nicht auf die Stellungnahmen der Jackson Familie.
Frau Stamper weigerte sich auch zu sagen, ob Murray wurde für das Interview bezahlt.
"Wir verweigern nicht die Bestätigung, daß irgendwelche unserer Geschichten in Zahlung ausgedrückt werden,“ sie sagte.
Quelle: online Übersetzung

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Rotkehlchen

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Sonntag, 24. November 2013, 17:12

Ich wollte es eigentlich gar nicht mitkriegen, alles wie zu erwarten... :traur21:


Ein paar Zitate von CM aus dem Bericht von Mail on Sunday:

Dr Conrad Murray told The Mail on Sunday: ‘I did not kill Michael Jackson. He was a drug addict. Michael Jackson accidentally killed Michael Jackson.’
"Ich tötete Michael Jackson nicht. Er war ein Drogensüchtiger. Michael Jackson tötete sich versehentlich selbst"

We were family. We loved each other as brothers.’
"Wir waren eine Familie. Wir liebten einander wie Brüder."

‘By the end Michael Jackson was a broken man. I tried to protect him but instead I was brought down with him.’
"Am Ende war Michael Jackson ein gebrochener Mann. Ich versucht ihn zu beschützen und ging mit ihm unter"



‘You want to know how close we were? I held his penis every night to fit a catheter because he was incontinent at night.’
"Sie wollen wissen wie nahe ich ihm war? Ich hielt seinen Penis jede Nacht um ihn in einen Katheter zu tun, weil er Nachts inkontinent war."

He says the singer had told him shortly before his death that their names would become ‘inseparable.’ When Murray asked him what he meant ‘he smiled and said: ‘I am clairvoyant.’
Er sagt der Sänger sagte ihm kurz vor seinem Tod das ihre Namen für immer miteinander verbunden bleiben. Als Murray fragte was er meint " er lächelte und sagte: Ich bin Hellseher"


Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, bei mir sind da eigentlich nur Tränen, weil das alles so furchtbar entwürdigend und krank ist :trau11:
"Freilich ist die Welt voller Fährnisse und finsterer Orte, doch noch immer ist viel Schönes lebendig,
und wenn auch die Liebe in allen Landen nun mit Leid vermengt ist, wird sie deshalb um so größer."

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Sonntag, 24. November 2013, 20:30

Conrad Murray: „Michael Jackson war inkontinent“

Conrad Murray versucht nach seiner Haftstrafe nun seinen Namen wieder reinzuwaschen und schreckt im Zuge dessen auch nicht davor zurück, seinen ehemaligen Arbeitgeber und Freund Michael Jackson in die Pfanne zu hauen, der ja leider schon seit 2009 nicht mehr unter uns weilt. In einem Interview britischen Zeitung ‚Mail On Sunday‘ plauderte er jetzt aus, dass der King Of Pop an Inkontinenz litt! Bei dieser Aussage blieb es aber nicht…

„Ich tötete Michael Jackson nicht, er war ein Drogensüchtiger“, erklärte Murray. „Michael Jackson tötete versehentlich Michael Jackson“, so seine Sicht der Dinge. „Ich glaube, er hatte sein eigenes Versteck an Propofol und injizierte es sich selbst. Er machte es zu schnell und erlitt einen Herzstillstand.“ Diese Theorie wurde allerdings bei seiner Verurteilung im Jahr 2011 vom Gericht als nicht glaubhaft eingestuft.

Dann packte Conrad Murray über die Gesundheitsakte Jackson aus. „Ihr wollt wissen, wie nahe Michael und ich uns standen? Ich hielt in jeder Nacht seinen Penis. Ich musste ihm einen Kondomkatheter anlegen, weil Michael Urin verlor. Er litt an Gefühlsverlust und war inkontinent. Michael wusste nicht, wie man ein Kondom überzieht, also musste ich es machen. Es war die intimste Sache, aber vertraute mir. Er hatte auch ein Hüftleiden, bei dem der Hüftknochen aus der Gelenkpfanne kam. Michael wollte wissen, ob ich eine Hüft-OP arrangieren könnte.“

„Michael hatte nie jemanden, der sich um ihn kümmerte. Ich fragte ihn, warum er immer Socken trägt. Er zeigte mir seine Füße. Sie sahen schrecklich aus. Fußpilz drang in die Haut ein. Er hatte Schwielen, die bis zum Knochen gingen. Er hatte qualvolle Schmerzen.“

Er heilte ihn davon und bekam als Dank in der Küche den weltberühmtem Moonwalk beigebracht.

Hier sind weitere Zitate aus dem sehr langen Interview…

„Michael war nicht süchtig nach Propofol, aber ich fand seitdem heraus, dass er süchtig nach anderen Drogen war, die ihm von anderen Ärzten gegeben wurden, deren Namen ich nicht kenne. Michael war ein altersschwacher Mann. Er war gebrechlich. Ich musste ihm zum Essen und Trinken zwingen. Er aß immer dieselbe Mahlzeit: Reis und Hühnchen.“

„Er sagte mir, dass Ärzte in Deutschland es [Propofol] ihm gegeben hätten. Ich war damit überhaupt nicht einverstanden, aber Michael war nicht die Art Mann, dem man etwas abschlagen konnte. Er fand immer einen Weg.“

Michael Jackson zu Conrad Murray:
„‚In meinem Leben gibt es jetzt nur noch vier Menschen. Paris, Prince, Blanket und Sie, Dr. Conrad.‘ Das war einer der glücklichsten Tage meines Lebens. Dieser Mann, der so allein war, verbrachte so viele Nächte damit, mir über seinen Schmerz und Leid zu erzählen. Endlich konnte er, abgesehen von seinen Kindern, jemandem in seinem Leben vertrauen. Wir waren Familie. Wir liebten uns wie Brüder.“

„Ich gab Michael Jackson nie etwas, das ihn getötet hätte. Ich liebte ihn. Das tue ich immer noch und werde es auch immer tun. Es ist schwierig, wenn man mich zu Michael befragt. Ich habe diese Leere in meinem Herzen, einen bleibenden Schmerz. Ich vermisse ihn jeden Tag. [...] Er sagte mir, dass andere Ärzte nicht diskret waren. Sie tratschten über ihn. Er mochte mich, weil ich von Stars nicht beeindruckt war. Die Kinder liebten mich.“

„Sein Raum roch fürchterlich. Ich sagte ihm, ‚Michael, so kannst du nicht leben, wir müssen die Zimmermädchen holen, um die Bettwäsche zu wechseln. Einer seiner berühmten weißen Handschuhe lag wochenlang auf dem Boden. Ich machte einen Bogen darum. Er sagte mir, ‚Wenn ich eine Putzfrau rein lasse, dann wäre er er weg.’“

„Er stand unter enormem Druck. Die Kinder sagten ihm, sie hätte die Nase voll davon, in Hotels und gemieteten Orten zu leben, aber Michael war pleite. Er sagte mir, dass sein größtes Vermögen, der Songkatalog der Beatles, bis an die Grenze des Möglichen verpfändet war.“

Quelle: http://www.promicabana.de/conrad-murray-…on-inkontinent/

Anmerkung:
Murray hat ja eine rege Phantasie, wie wir ja schon lange wissen.
Das was er da jetzt vom Stapel gelassen hat ist unglaublich.
Mir ist schlecht vom zuhören.
Der sollte mal den Autposiebericht lesen.

kopfschüttelnde Grüße
RMJ

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Montag, 25. November 2013, 20:34

From The Estate Of Michael Jackson / RE: Murray

Upon hearing reports of the interview by Conrad Murray, the Estate had the following statement:

“A jury found Murray criminally responsible for Michael Jackson’s death. Yet he continues to blame Michael for his crimes. One must consider the source here. Murray is neither truthful nor credible. His bizarre and lurid comments are not worthy of any additional response. “

Quelle: MJOnline, The Official Online Team of The Michael Jackson Estate™ / MJ-Upbeat.com

Von den Nachlassverwaltern von Michael Jackson / RE: Murray
Nach Anhörung des Interviews von Conrad Murray, gab der Estate der die folgende Erklärung ab:
„Eine Jury fand Murray kriminell verantwortlich für Michael Jacksons Tod. Dennoch fährt er fort, Michael für seine Verbrechen zu tadeln. Man muß die Quelle hier betrachten. Murray ist weder wahrheitsgemäß noch glaubwürdig. Seine bizarren und reißerischen Kommentare bedürfen keiner zusätzlichen Antwort."
Quelle: Übersetzung RMJ

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Dienstag, 26. November 2013, 00:29

Murray: „Trage keine Verantwortung an Michaels Tod”

Murray wurde vor weniger als einem Monat aus dem Gefängnis entlassen. Sein Entschluss, seine Ansichten in Interviews mit der Öffentlichkeit zu teilen, stösst nicht nur den Fans sauer auf. Auszüge & Hintergründe zu Murrays Aussagen. Zu Beginn möchten wir die Stellungnahme des Estate wiedergeben: „Eine Jury befand Murray für schuldig an Michaels Tod. Dennoch beschuldigt er weiterhin Michael für seine eigenen Verbrechen. Man muss hier den Ursprung der Quelle in Betracht ziehen. Murray ist weder wahrheitsgetreu noch glaubwürdig. Seine grotesken und entsetzlichen Kommentare sind keiner zusätzlichen Reaktionen würdig.“

Da wir offen und als Newsseite nicht einseitig berichten möchten, haben wir uns dennoch mit den Aussagen Murrays befasst. Für jene, die die Interviews nachlesen bzw. sehen möchten, folgen am Schluss des Beitrags die Links. Nicht nur der Estate, sondern auch die Pressewelt, unter anderem Roger Friedman, sind über Murrays Auftreten entsetzt, auch Debbie Rowe sowie die Moderatorin Liz Hayes, die Murray für die australische TV Sendung ’60 Minutes‘ interviewt hat, sind geschockt über die Antworten Murrays. Weitere Informationen in unserem Bericht stammen vom zweiten veröffentlichten Interview mit der ‘Daily Mail‘.

Murray beteuert, wie er schon in einigen Aussagen zuvor klar gemacht hat, dass er Michael die tödliche Dosis Propofol nicht verabreicht habe, Michael habe sich die Dosis selber injiziert. Liz Hayes wiederholt während ihres Interviews Murrays Kommentar: „Es wäre nahezu unmöglich für ihn [Michael] aus seinem Schlaf aufzuwachen, das Propofol zu spritzen und dann bewusstlos zu werden, nicht mehr länger zu atmen, in den zwei Minuten, in denen Sie sagen, Sie [Murray] hätten den Raum verlassen.“ Murrays Reaktion: „Ich sage, dass Michael Jackson unglücklicherweise aufgrund eines Missgeschicks seines eigenen Handelns starb.“ Demnach antwortete Murray auch auf die Frage, welche Verantwortung er für den Tod von Michael trage: „[Verantwortung] für seinen Tod? Keine. Nichts was ich Michael gegeben habe, hat ihn umgebracht.“ Auch darauf angesprochen, warum Murray dem Rettungsdienst die Verabreichung von Propofol, die er in einer kleinen Dosis zugibt, nicht erwähnt habe, als sie ihn nach den Medikamenten gefragt haben, die sein Patient bereits erhalten habe, entgegnet er: „Weil Propofol kein Problem anhand der von mir durchgeführten Behandlung darstellte. Propofol hatte keinen Einfluss, ich weiss wie Propofol wirkt.“ Warum also hätte Murray dies den Medizinern gegenüber, die nach dem Notruf eintrafen, nicht erwähnen sollen? Obwohl dies für die weitere Behandlung Michael Jacksons in jedem Fall von höchster Wichtigkeit war. Er selbst beteuert ja, keinen Fehler gemacht zu haben.

Weiter in den Fall zurück zu gehen würde keinen Grossen Sinn machen, denn Murray wurde nicht ohne Grund schuldig gesprochen. Wir haben auf jackson.ch ausführlich und detailliert über jeden Prozesstag berichtet. Es gibt keinen Anlass Murray Glauben zu schenken, was sein Unschuldsbekenntnis betrifft.

Murray betitelt sich im Interview mit ’60 Minutes‘ selbst als Michaels bester Freund: „Ich war sein engster Freund. Gewiss war ich Michaels Arzt, aber ich verbrachte mehr Zeit mit ihm als Freund, wie ihn ärztlich zu betreuen.“ Es ist nicht abzustreiten, dass Murray Michael sehr nahe gestanden haben muss. Genau deshalb sollte er wissen, was für Auswirkungen seine eigenen nun sehr öffentlichen Auftritte nicht nur auf Michaels Nachlass, sondern auch auf Michaels Kinder haben muss. In den Interviews hat Conrad Murray nicht nur die Schuld von sich abgewiesen an Michaels Tod Verantwortung zu tragen, sondern hat Michael mit privaten und sehr intimen Details blossgestellt und gedemütigt. Diese Aussagen Murrays möchten wir bewusst nicht wiedergeben, da diese Informationen sehr privat und nicht von Relevanz bezüglich der Schuldfrage Murrays sind. Wenn Murray Michael und seine drei Kinder so am Herzen liegen würden, wie er immer beteuert, würde er zweimal überlegen, private Details bekannt zu geben, auf die sich die Klatschpresse nur so stürzen wird. Or did he just do it for the money?

Katherine Jacksons Anwälte haben sich bereits zum Vorgehen Murrays geäussert und bezeichnen ihn als Feigling, der den Mann beschmutzt, den er für seinen Nutzen getötet habe: „Murray hat sich geweigert unter Eid auszusagen, sein Versuch Michael auszunutzen ist verachtenswert und widerwärtig.“

Der Kolumnist Roger Friedman bringt es auf den Punkt: „Conrad Murray ist nicht glücklich Michael einmal umgebracht zu haben. Er musste es nochmal tun.“

Auch wenn wir Murrays Interviews aufgrund der extremen Missachtung von Michaels Privatsphäre nur ungern teilen, möchten wir unseren Lesern alle Informationen offen legen:

Interview ‘Daily Mail’

Videoausschnitt ’60 Minutes’

Quellen: jackson.ch, The Official Online Team of The Michael Jackson Estate™, tmz.com, youtube.com, dailymail.co.uk

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Mittwoch, 27. November 2013, 15:27

Also ehrlich Leute, eigentlich haben wir nichts anderes von Murray erwarten können. Im Prinzip konnten wir uns doch schon drauf einstellen, daß jetzt wieder irgendein Schmutz und Dreck über Michael ausgeschüttet wird. :wütend30:
Ich wunder mich mittlerweile über gar nichts mehr. Dieses Exemplar, das sich Mensch und Doktor nennt, hat bis heute keinen Funken Mitlieid und Schuld eingestanden, in irgendeiner Weise versagt zu haben oder etwas bereuen zu müssen. Im Gegenteil, nach wie vor weist er jede Verantwortung von sich und ist doch der arme, leidgeprüfte "Freund", der nun aber auch ganz und gar falsch verstanden wurde.
Und so einer will wieder als Arzt arbeiten? :wüte10: Schon allein der Aspekt, das er nicht die Klappe halten kann und über die intimsten Dinge von Michael groß und breit berichten muß, wäre ein Grund, ihm die Zulassung nie wieder zurück zu geben.
Es wurde ja nun beim Prozeß schon jedes Detail der Krankengeschichte von Michael an die Öffentlichkeit gebracht, da können wir echt auf diesen Schmutz verzichten.
Jeder, der an Inkontinenz leidet, egal ob Mann oder Frau, erzählt es meistens nicht mal in der eigenen Familie, und mir wird bei dem Gedanken ganz übel, das dieser Schmutzfink über alles berichtet, was nun wirklich intim ist.
Aber am meisten ärgert mich, daß die Medien auch 4 Jahre nach Michaels Tod diesen Dreck auch noch ausstrahlen und ausdrucken. :schock21:
Kann gar nicht so viel ko... wie mir schlecht wird :!: :schock25:
Wir werden wohl nie die genauen Gründe erfahren, warum sich ALLE so vehement auf Michael stürzen und ihn nicht in ruhe lassen.

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