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mj-maraki

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 06:33

Müssen seine Erben 700 Millionen Dollar zahlen?

Wieviel sind die Rechte an den Songs des „Kings of Pop“ und einigen Perlen der Beatles wert? Offenbar eine gute Frage. US-Steuerbehörden meinen: 469 Millionen Dollar. Jacksons Nachlasswalter setzten Wert hingegen bei null an. Nicht nur deswegen droht Jackos Erben nun eine Steuernachzahlung im dreistelligen Millionenbereich.

Der Erbschaftsstreit zwischen den Nachlassverwaltern von Michael Jackson und der amerikanischen Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) entwickelt sich zu einem Thriller. Wie die Zeitung „Los Angeles Times“ berichtet, sollen die Erben des 2009 im Alter von 50 Jahren verstorbenen King of Pop 700 Millionen Dollar - umgerechnet 512 Millionen Euro - an Steuern nachzahlen.

Die IRS habe, so die Zeitung, das Jackson-Vermögen auf 1,1 Milliarden Dollar veranschlagt - im krassen Gegensatz zu den Nachlassverwaltern. Diese hatten das Netto-Erbe beim Tod des Künstlers auf nur sieben Millionen Dollar veranschlagt gehabt.

Es geht bei der Auseinandersetzung mit der Steuerbehörde unter anderem darum, wie viel Jacksons Image und die Rechte an seinen eigenen Liedern wert sind. Außerdem muss geklärt werden, welchen monetären Wert die Songs aus einem Beatles-Katalog, den Jackson vor seinem Tod erstanden hatte, besitzen. Zu diesem Katalog gehören Songs wie „Yesterday“, „St. Pepper's Lonely Hearts Club Band“ und „Get Back“.

Nach Angaben des „Time Magazine“ klaffen die Ansichten der Steuerbehörde und der Jackson-Nachlasswalter in dieser Frage weitauseinander. Während erstere den Wert der Songs auf satte 469 Millionen Dollar taxiere, hätten die Verantwortlichen aus dem Umfeld von Jacksons Erben den Betrag etwas niedriger angesetzt gehabt: Bei genau null Dollar. Die Onlineausgabe des „Stern“ berichtet weiter, ein Steuerberater habe im Prozess gegen Jacksons Arzt Conrad Murray ausgesagt gehabt, dass der Musiker einen Kredit in Höhe von 320 Millionen Dollar aufgenommen hatte - mit dem Katalog als Sicherheit.

Laut „Los Angeles Times“ wittert die US-Steuerbehörde angesichts dieser Umstände einen Steuerbetrug im Hause Jackson. Sie verlangt konkret 500 Millionen Dollar Nachzahlung. Hinzu käme eine Geldstrafe von knapp 200 Millionen Dollar für Jackson letzte, angeblich überaus fehlerhafte, Steuererklärung.


Quelle: http://www.focus.de/kultur/vermischtes/m…id_3607563.html

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jean, Whisper

Huckzter

unregistriert

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 22:14

Die amerikanische Steuerbehörde fordert über 700 Millionen Dollar vom Michael Jackson Estate. Die IRS (Internal Revenue Service) klagt an, die Nachlassverwaltung von Michael Jackson habe sein Nettovermögen bei seinem Tod mit 7 Millionen Dollar viel zu tief festgelegt. Die Steuerbehörden kommen mit ihren eigenen Berechnungen auf einen Betrag von 1,1 Milliarden Dollar. Die IRS hat zur Aufgabe, Bundessteuern zu erheben, sowie Steuerstrafsachen zu ermitteln. Mit der Nachzahlung von über 505 Millionen und eine Strafzahlung von rund 197 Millionen Dollar fordert die IRS einen rückwirkenden Ausgleich vom Estate. Wie die `Los Angeles Times` berichtet, gehe es einerseits um den Wert des Beatles Katalogs, sowie auch um Michaels eigenes Vermögen seiner Songs und seines Images. Demnach habe der Estate den Wert des Beatles Katalog mit 0 Dollar angegeben, die IRS hat den Wert des Katalogs jedoch auf 469 Millionen Dollar angesetzt. Ebenfalls wurde der Wert von Michaels Image vom Estate mit nur 2‘105 Dollar angegeben, die IRS setzt dieses bei über 434 Millionen an.

Es wurde nun offiziell ein Fall gegen den Estate von Michael Jackson eröffnet. Für weitere Informationen stehen euch folgende Links zur Verfügung:

Bericht der `Los Angeles Times`
und hier Einsicht in die Originalunterlagen

Quellen: jackson.ch, latimes.com, theguardian.com

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mj-maraki

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 23:16

5 Jahre seit Michaels Ableben fällt es der amerikanischen Steuerbehörde ziemlich früh ein, um einen horrenden Betrag, gepackt im Deckmäntelchen "versäumte Steuernzahlungen", zu fordern. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte Michael Schulden und einen Kredit indem der Sony-Musikkatalog als Hypothek diente. Somit waren die Steuerabgaben sehr gering, da ja Schulden abgezahlt werden mussten und jetzt wo alles offene komplett beglichen wurde, siehe da, meldet sich die Steuerbehörde und kommt um die Ecke mit dieser absurden und lächerlichen Forderung. Tja auch eine andere Art seine Macht auszunutzen und an einem reichen Toten mitzuverdienen, denn Michael Jackson gehört immer noch zu den bestverdienensten Künstlern aller Zeiten, er übertrifft sogar alle lebenden! Anscheinend wird er solche Art "Zecken" auch im anderen Leben nicht los :tra2:

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Sonntag, 11. Dezember 2016, 04:49

Steuer-Klage: J. Branca vorgeladen, J. McClain krank

Um den Wert von Jacksons Nachlass zum Zeitpunkt, als der King of Pop im Juni 2009 tragisch verstarb, geht es im demnächst beginnenden Steuer-Prozess. Die Steuerbehörde klagt gegen die Nachlassverwalter John Branca und John McClain. Letzterer soll ernsthaft erkrankt sein.

Mehr als eine Milliarde steht auf dem Spiel: Das US-Steueramt und die Nachlassverwalter von Michael Jackson befinden sich derweil in den letzten Vorbereitungen, bevor der Prozess losgeht. Der auf Steuern spezialisierte Richter Mark Holmes hat soeben den einen der beiden Nachlassverwalter, John Branca, sowie Michael Kane, ein früherer Manager von Michael Jackson, und die juristische Hilfskraft, Karen Langford, eine langjährige Mitarbeiterin Michael Jacksons, die als Archivarin ein grosses Wissen hinsichtlich unveröffentlicher Musik hat, zu Aussagen unter Eid während dem Prozess verpflichtet.

Doch der zweite Nachlassverwalter, John McClain, wird vorerst nicht vorgeladen. In seiner Aufforderung schrieb Richter Holmes, dass John McClain in Gerichtspapieren als “sehr ernsthaft erkrankt” beschrieben wird. So soll der im Musikbusiness gut vernetzte und langjähriger Berater Michael Jacksons, John McClain, unter besorgniserregenden Stresssymptomen leiden.

(Bild: Michael Jackson, John McClain und Jermaine Jackson ca. im Jahr 1984.)

Im komplexen Prozess wird es um den Marktwert und das Vermögen von Michael Jackson nach seinem Tod im Jahr 2009 gehen. Das MJ Estate gab diese in ihrer Steuererklärung mit 2’105 US-Dollar an. Die Steuerbehörde hingegen glabt, dass 434 Millionen US-Dollar realisistischer sind.

Während dem Prozess müssen auch eine beträchtliche Anzahl von Dokumenten vorgelegt werden, mit denen das MJ Estate Event-Veranstalter, Produkt-Manager, Webseiten-Betreiber und diverse weitere Personen zum aufhören von Projekten und Unernehmen zwangen, da das MJ Estate ihnen vorwar, ohne Bewilligung Michael Jacksons geistiges Eigentum zu benutzen.

Weitere Details im Artikel von Billboard: http://www.billboard.com/articles/news/7…lion-dollar-tax


Quelle:
jackson.ch, billboard.com / Bild: farm8.staticflickr.com

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